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Chaim Levano (Heerlen, 1. Januar1928 – Amsterdam, 17. Februar2016[1]) war ein Niederländisch Schauspieler, Musiker und Theatermacher.
Biografie
Levano begann seine Karriere mit dem Oboe und der Klavier. Seine Auftritte tendierten zunehmend in Richtung Theater. Sein erstes Theaterstück aufrufu basiert auf den Texten von Kurt Schwitters. Levano selbst hat das Stück am Klavier begleitet. Er war ein Pianist im spielerischen Widerstandsorchester.
Levano gehörte zu den Avantgarde unter niederländischen Theatermachern. Er inszenierte Stücke von Gertrude Stein, Daniel Charms, Samuel Beckett und Alexander Vvedensky. Er dramatisierte und inszenierte auch 1989 Hirngespinst, die deutschsprachige Bühnenversion von Chimären von J. Bernlef. Er hat auch räumlich gemacht Installationen. 1993 wurde er für die Großinstallation berufen Schauen III in Amsterdam mit dem Savitzki-Preis ausgezeichnet. Zwei Jahre später bekam er München das Philip Morris Kunstpreis vor dem Drinnen und Draussen. Während der Expo 2000 im Hannover wurde seine Installation LauschPlätze gezeigt.
Levano auch angezogen Pantomime und war Mitglied der Firma Zeitverschwendung von Will Spoor. Sporadisch spielte er in TV-Serien. Er hatte Gastrollen in Baantjer und Gute Zeiten schlechte Zeiten.
Chaim Levano galt wegen seines Einflusses unter der Arbeit von Kurt Schwitters und wegen seiner störenden Auftritte als "der letzte". Dadaist".
Er starb im Alter von 88 Jahren.
Über Chaim Levano
- Martin Stam: Levano-Lexikon. De Vrije Uitgevers, Amersfoort, 2011, 128 S. ISBN 978-90-79020-12-6
- Camiel Hamans, Ben van Melick, Kees Hin: Theater Levano. Ein Film und ein Buch über Chaim Levano. Huis Clos, Rimburg, 2013, 144 S. DVD. ISBN 978-90-79020-19-5
Externer Link
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