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Choke
Das Chokeventil im Vergaser

EIN ersticken oder Drosselklappe ist ein Absperrklappe die die Luftzufuhr für a . reduzieren können Gemischmotor jetzt sofort Vergaser. Das Wort ersticken bezieht sich auf das Englische für smother/choke. Dies ist erforderlich, wenn der Motor die normale Betriebstemperatur noch nicht erreicht hat.

Ein Gemischmotor arbeitet auf der Grundlage eines optimalen Verhältnisses zwischen Luft und Kraftstoff, das vom Vergaser bereitgestellt wird. Denn bei kaltem Motor kann ein Teil der Benzindämpfe kondensieren an kalten Teilen im Ansaugkrümmer und der Kolbenwand, ist dieses Verhältnis gestört und es wird mehr Kraftstoff benötigt als bei warmem Motor. Durch Schließen des Chokeventils wird das Benzin-Luft-Gemisch magerer an Luft und damit relativ fetter, was das Anlassen bei kaltem Motor erleichtert. Wenn der Motor warmgelaufen ist, sollte das Chokeventil wieder leicht geöffnet werden. Wenn der Motor voll auf Temperatur ist, muss der Choke ganz geöffnet sein, sonst kann der Motor "ertrinken", der Verbrauch wird sehr hoch und unvollständige Verbrennung Luftverschmutzung entsteht.

Vor Jahrzehnten hatte fast jedes Auto mit einem Gemischmotor einen Choke. Der Choke verschwand, als Autos mit Kraftstoffeinspritzung ausgestattet wurden. Drosseln werden immer noch in kleineren Verbrennungsmotoren, wie tragbaren Maschinen, Mopeds, Rasenmäher und noch größere Motoren, die ohne Kraftstoffeinspritzung arbeiten ((unbemannte) Flugzeuge, Schiffsmotoren).

Das "Ertrinken" des Motors

Bei Kaltstart und geschlossenem Choke nicht zu viel Gas geben, da sonst der Motor „ertrinkt“. Mit Ertrinken ist gemeint, dass die Zündkerzen nass werden (von Benzin) und können dadurch keine Funken mehr bilden und das Benzin-Luft-Gemisch entzündet sich nicht mehr.

Manueller und automatischer Choke

Früher wurde der Choke manuell betätigt, später kamen automatische Chokes zum Einsatz, bei denen a bimetallisch betätigt die Drosselklappe bei Strom Motoren mit Kraftstoffeinspritzung der Choke fehlt komplett, denn hier wird die Kraftstoffmenge elektronisch durch a geregelt elektronische Kontrolleinheit (ECU), eventuell durch einen zusätzlichen Injektor im Saugrohr.