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Color Graphics Adapter
cgasnake.png

Das Farbgrafikadapter (CGA) wurde in 1981 Vorgestellt von IBM und war die erste Grafikkarte von IBM, die Farben darstellen konnte.

Die ersten CGA-Karten kosten etwa 500 Gulden (10.000 belgische Franken, 250 Euro). Dieser Preis fiel stark, als 1984 die EGA-Adapter wurde vorgestellt. Eine Standard-CGA-Karte hat 16 Kilobyte Speicher.

Textmodus

Die Qualität des Textes ist geringer als die der MDAAdapter, da alle Zeichen in einem Feld von nur 8×8 Pixel Die CGA-Karte hat zwei Textmodi:

  • 40×25 Zeichen.
  • 80×25 Zeichen.

Die Vordergrundfarbe kann aus 16 Farben gewählt werden und die Hintergrundfarbe kann auch für jedes Zeichen separat eingestellt werden. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, alle Farben als Graustufen darzustellen.

Grafikmodus

Vollständige CGA-Palette, 16 Farben
0 — schwarz
#000000
8 — (dunkel)grau
#555555
1 — blau
#0000AA
9 — helles Blau
#5555FF
2 — grün
#00AA00
10 — hellgrün
#55FF55
3 — Cyan
#00AAAA
11 — helles Cyan
#55FFFF
4 — rot
#AA0000
12 — leuchtend rot
#FF5555
5 — magenta
#AA00AA
13 — helles Magenta
#FF55FF
6 — braun
#AA5500
14 — gelb
#FFFF55
7 — weiß (hellgrau)
#AAAAAA
15 — strahlend weiß
#FFFFFF

Die CGA-Karte verfügt über drei Grafikmodi:

  • 160×200 Pixel mit 16 Farben (im „Composite-Modus“).
  • 320×200 Pixel mit 4 Farben.
  • 640×200 Pixel mit 2 Farben.

Für Spiele wurde hauptsächlich der Modus mit einer Auflösung von 320×200 verwendet. Sie können aus zwei möglichen Farbpaletten wählen:

  1. Magenta, Cyan, Weiß und die Hintergrundfarbe (Standard Schwarz).
  2. Rot, Grün, Braun ('Dunkelgelb') und die Hintergrundfarbe (Standard schwarz).

Schnee

Bei den Original-CGA-Karten kann der Speicher auf der Karte nicht gleichzeitig gelesen und beschrieben werden. Wenn der Computer etwas an einen Ort schreibt, der gleichzeitig gelesen wird, um angezeigt zu werden, tritt ein Problem auf. Dies erscheint auf dem Bildschirm als zufälliges Rauschen oder Schnee.

Buchstabieren

Der CGA-Adapter machte es möglich, Farbgrafikspiele für den PC zu erstellen. Es wurden mehrere Spiele entwickelt, die heute als Form von Retrocomputing kann noch gespielt werden. Einige Beispiele sind: "Staßenkatze" von 1984, "PC-Mann" von 1982, "Super-Ski" von 1988.