WikiDer > Kontrapunkt
unten Kontrapunkt wird in der Musiktheorie die Beziehung zwischen zwei oder mehreren (unabhängigen) abstimmen verstehen. Der Begriff stammt aus dem Latein, von punctus contra punctum, Anmerkung zu Anmerkung.
Kontrapunkt ist die erste große Schreibweise des Western Musik und unterscheidet sich von der späteren Harmonie in Anbetracht der Musik:
- Harmony schaut auf die Musik aus dem vertikal Konsonanz in Akkorde oder Akkordfolgen.
- Kontrapunkt schaut auf die Musik horizontal, in der Zeit, in gleichen Stimmen, wo auch der vertikale Aspekt, die Harmonie, nach Ansicht der Schule wichtig ist.
Viele Musikstile verwenden Kontrapunkt, einschließlich modaler Kontrapunkt, tonaler Kontrapunkt und atonaler Kontrapunkt. Beim modalen Kontrapunkt werden die Konsonanzen aus einem modalen Funktionssystem betrachtet, beim atonalen Kontrapunkt hingegen, in Werken der Zweiten Wiener Schule und des Serialismus, ist die Konsonanz der Anwendung von Kompositionstechniken untergeordnet, die sowohl horizontal als auch vertikal eingesetzt werden (Inversion , Hummer,...) Musikgeschichtlich wurde der modale Kontrapunkt vor ca. 1750 in der modalen Musik verwendet, mit der Übergangsfigur JS Bach. Anschließend wird von ca. 1750 bis ca. 1900 tonale Musik verwendet, mit tonalem Funktionskontrapunkt. Im 20. Jahrhundert bis heute findet sich auch der atonale Kontrapunkt ebenso wie eine Mischung aller anderen Formen, in denen Tonalität unverzichtbar ist.
Das tonale Funktionssystem ist in der überwiegenden Mehrheit der klassischen Musikausbildung in Flandern anwendbar. Wichtig dabei ist, dass Subdominante, Dominante und Tonika aufeinander folgen.In einer strengen akademischen Lehre, die im 19. Jahrhundert entstanden ist, werden viele Regeln erdacht und angewendet, wobei die Musikalität einer Kontrapunktübung eher den Regeln untergeordnet ist.[Quelle?] In der Praxis haben Komponisten zu allen Zeiten, insbesondere J.S. Bach, halten Sie sich nicht an diese Regeln und verwenden Sie sie zum Beispiel modalen und tonalen Kontrapunkt.
Es gibt zwei Arten von Kontrapunkten in der strengen akademischen Lehre: streng und der kostenlos Kontrapunkt.
Fünf Hauptformen im strengen Kontrapunkt
Kontrapunktisch wird normalerweise in fünf aufeinander folgenden Schritten gegeben Formen (Deutsche: Gattungen, Englisch: Spezies) verteilt, um den Schülern einen praktischen Lernweg zu bieten (Anmerkungen sind nur Beispiele). Die „Regeln“ basieren auf dem Grad der Konsonanz der Konsonanten. Oktave, Prime und Quinte werden als Konsonanten angesehen, die Terz und Sexte als Halbkonsonanten und die Sekunde, Septime (und Quarte im zweistimmigen Kontrapunkt) als Dissonanz. Als Faustregel gilt, dass Dissonanzen niemals störend sein sollten und dass Konsonanzen als Hauptsache erlebt werden. Treten Dissonanzen (meist in kontinuierlichen Bewegungen) auf, lösen sich diese meist schnell in Konsonanten auf, so dass die Konsonanz im Hörerlebnis immer die Dissonanz überwiegt. Der Schlusston des strengen Kontrapunkts ist daher immer eine konsonante Harmonie. Die fünf Hauptformen sind:
1 Note gegen 1 Note
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2 Noten gegen 1 Note
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4 (oder 3) Noten gegen 1 Note
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Entweder überteuert halber Zug Synkopierung-Dissonanzen
1 Note gegen 1 Note, aber rhythmisch verschoben, der Synkopenton muss grundsätzlich einen Konsonanten beginnen, der Schluss des Synkopentons kann dissonant werden, wenn er allmählich in einen unvollkommenen Konsonanten (Terz oder Sexte) übergeht![]()
Kostenloser Kontrapunkt, mit oder ohne Text
(ebenfalls cantus floridus genannt: gemischte Notenwerte, bei denen Notenwerte größer als ein Viertel nicht mit gleich großen Werten in einer anderen Stimme dissonieren sollen; der Cantus Floridus hat eine wellenförmige Bewegung in Rhythmus und Tonhöhe)![]()
Umkehrbarer Kontrapunkt
unten reversibler Kontrapunkt wird als kontrapunktisch verstanden, wobei die untere Melodie auch die obere sein könnte, ohne gegen die Regeln von . zu verstoßen Konsonanz eingetragen ist. Umkehrbarer Kontrapunkt kann auf drei Arten erfolgen: durch die Umsetzung einer der Stimmen mit a Oktave, decim oder duodecim.
Allgemeiner wird unter dem Begriff Kontrapunkt verstanden: Polyfonie, oder ein Gegenmelodie ("ein Kontrapunkt"). Es ist auch möglich, darüber zu sprechen kontrapunktische Musik, weist darauf hin, dass es verschiedene gibt melodisch Entwicklungen finden gleichzeitig statt.