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Crossing-over
Thomas Hunt Morgans Illustration von Crossing Over (1916)
Rekombination durch Fraktur und Reparatur

überqueren oder (weniger häufig) Kreuzung ist in der Genetik das phänomen während der Meiose wo zwei homologChromosomen Austausch von DNA-Stücken Das Phänomen wurde erstmals 1909 von Frans Alfons Janssens des Katholische Universität Löwen, der es "Chiasmatypie" nannte.

Das Überqueren erfolgt während des ersten Meiose in dem prophase während der Paarung der homologen Chromosomen, wobei Chiasmata stammen. Diese führen zu den Rekombination des Erbguts Die Chiasmata entstehen durch Brüche im Chromatiden. Das Auftreten dieser Frakturen ist kein Zufall, sondern ein wesentlicher Bestandteil des Prozesses. Bei der Meiose treten etwa 1000-mal so viele Frakturen auf wie in Mitose, vermutlich aufgrund der Wirkung eines speziellen Enzyms, das die Brüche erzeugt. Anschließend werden die Brüche repariert. Treten die Brüche in den paarigen homologen Chromosomen auf gleicher Ebene auf, geschieht dies manchmal so, dass Chromatidstücke der homologen Chromosomen miteinander verbunden und somit ausgetauscht werden.

Es gibt verschiedene Arten des Überquerens:

Ohne zu überqueren:

A B C
a b c

Einfache Überfahrt:
2 Chromosomen umkreisen sich einmal. du erhältst:

ein  b c
ein B C

Dieses Phänomen kann überall im Chromosom auftreten, so dass Sie zum Beispiel auch bekommen können:

A B  c
ein b C

Mehrfaches Überqueren:
Dies ist, wenn sich Chromosomen mehr als einmal umkreisen:

ein  b C
ein B c

Hinweis: Die abgebildeten Chromosomenstücke sind nur ein kleiner Teil des Ganzen.

Cross-Over kann zu Fehlern führen, die zu Veränderungen in der DNA führen, dem sogenannten Nummernvariationen kopieren.

Siehe auch