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| Die tierische Zelle |
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Im Tier Zellen ist gerade außerhalb der Atomhülle es Zentrosom oder Spulenkörper. Bei der Nuklearabteilung das Zentrosom verdoppelt sich, woraufhin es sich langsam auf eine Seite des Kerns bewegt. Allmählich entwickelt sich in der Nähe jedes der Zentrosomen eine Fadenstruktur, die Spulenfigur. Früher dachte man, es käme von den Zentrosomen, aber es stellte sich heraus, dass die Fäden auch dann entstehen, wenn keine Zentrosomen vorhanden sind. Wenn die Zentrosomen der tierischen Zelle jeweils auf einer Seite des Zellkerns ankommen, bildet sich ein Netz von Fäden, das den gesamten Zellkern umspannt. Diese Drähte sorgen dafür, dass die Chromosomen in der Zelle (die während der Zellteilung locker im Zytoplasma liegen) in der Mitte gehalten werden.
Centriolen
Bei einem Tier Zelle Das Zentrosom oder die Spindel besteht aus zwei Zentriolen. Jedes Centriole besteht aus neun Gruppen von je drei sehr dünnen Röhren; die neun Gruppen von drei Mikrotubuli sind zusammen als Drillinge angegeben. Die Zentriolen stehen immer senkrecht aufeinander. Sie haben ein Unbekanntes Funktion bei der Zellteilung. Eine tierische Zelle kann sich auch ohne Zentriolen teilen. Während der Zellteilung verdoppeln sich die Zentriolen in der frühen Prophase, wonach sich jedes Paar gleichzeitig mit dem Zentromer langsam auf eine Seite des Zellkerns bewegt.

EIN Elektronenmikroskop Bild einer sich teilenden Tierzelle; Die Mitose ist abgeschlossen und die Zellteilung und Zytokinese stehen kurz vor dem Abschluss. Der Pfeil zeigt darauf, wo einer der Zellkerne ein Zentrosom ist noch sichtbar.

Zentrosom von Schizosaccharomyces pombe. Der Strich ist 500 nm lang.
Plattwürmer
In der Fachzeitschrift veröffentlichte Forschung Wissenschaft hat gezeigt, dass viele Plattwürmer haben kein Zentrosom in ihren Zellen und scheinen dennoch eine normale Zellteilung zu haben. Es ist daher unklar, welche Rolle ein Zentrosom spielt.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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