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D-Rad ist ein Deutsche historische Marke von Motorräder.
Der Firmenname lautete: Deutsche Industriewerke AG, Berlin-Spandau.
Geschichte
Die Deutschen Industriewerke waren zunächst ein Waffenfabrik, aber nach dem Erster Weltkrieg brachte es Vertrag von Versailles die Rüstungsindustrie kam zum Erliegen und man suchte nach anderen Produktionsmöglichkeiten. Motorradhersteller wurde 1921 übernommen Star in Berlin und damit das Design des 393 ccm Seitenabdeckung-Boxermotor von H. F. Günther.
Ab 1925 kamen eigene Motoren von Ing. Christiansen zum Einsatz. Kurz darauf kam Martin Stolle (Ex-BMW und Victoria), der ein großes Entwicklerteam um sich scharte. Er hat auch mehrere Teams eingesetzt Straßenrennen und Zuverlässigkeit fährt was die Entwicklung beschleunigte.
Die D-Rad-Modelle waren mittlerweile sehr beliebt. 1931 gab es Modelle mit 198 und 246 ccm Borke-Zweitaktblöcke. 1932 wurde D-Rad übernommen von acquired NSU.
Wissenswertes
Spandauer Springbock
Einer der Gründe dafür Martin Stolle wurde zu den Deutschen Industriewerken gebracht, um eine Lösung für das schlechte Handling der Blattaufhängung zu finden Vordergabel. Die D-Rad-Modelle trugen damals den Spitznamen „Spandauer Springbock“, was dem Firmennamen nicht gut tat.
Bilder

D-Rad M 24 Kopf-/Seitenventil-Boxermotor ab 1924

D-Rad R 04 (500 ccm) ab 1925

D-Rad R 05 (500 ccm) ab 1925

D-Rad R 09 (500 ccm) von 1928

D-Rad R 11 (500 ccm) von 1931
Externer Link
- (das) D-Rad.ch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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