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Danny Matthys | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Daniel Matthys | |||
| Geboren | 1947 | |||
| Geburtsland | Belgien | |||
| Beruf(e) | Künstler | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | 55 | |||
| Stil(e) | Mixed Media, Installation, Malerei, Collage | |||
| RKD-Profil | ||||
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Danny Matthys (Zottegem, 23. Juni1947) ist ein flämisch-belgischer bildender Künstler,[1] die ursprünglich bekannt war als Konzeptkünstler. Zu Beginn seiner Karriere war er in der sechziger Jahre, ein Pionier in Foto- und Videokunst. Unterstützt wurde er dabei von Karel Geirlandt.
Biografie
Matthys studierte zunächst Zeichner-Designer an der Textilschule in Gent, danach graduierte er in "Monumental Arts" am St-Lucas Institute und studierte dann Bildhauerei an der Königliche Akademie der Schönen Künste bei Gent.
1977 gab es gleichzeitig zwei Ausstellungen konzeptueller Kunst in beiden Van-Abbe-Museum in Eindhoven wie im Bonnefantenmuseum in Maastricht mit hauptsächlich seiner konzeptionellen Arbeit. Mitte der 70er Jahre übernahm Matthys den Aufbau der künstlerischen Ausbildung innerhalb der Städtisches sekundäres Kunstinstitut Gent. Sein Partner dabei war Eric De Volder, Theatermacher und bildender Künstler. Es war ein pädagogisches Experiment, das eng mit dem Ministerium für niederländische Kultur und flämische Angelegenheiten verbunden war, einem Vorgänger des derzeitigen flämischen Kulturministeriums.
Ab den achtziger Jahren verwendet Matthys traditionellere Techniken. Montagekunst basierend auf antiken Fotoserien, Collage, Fotomosaiken und Ölgemälde werden in sein Oeuvre eingeführt.
Ende achtziger Jahre Matthys unternahm mehrere Reisen nach Australien. Er emigrierte in dieses Land und hatte dort Ausstellungen unter anderem in der Art Gallery of New South Wales, zusammen mit dem Debüt debut Wim Delvoye. Projekte wurden auch realisiert mit Peter Best, ein australischer Filmmusikkomponist. Er beschäftigte sich auch mit der alten und der neuen Kunst des Ureinwohner, wo er als Experte auf dem Gebiet der Anthropologie und der Aborigines mit Georges Petitjean in Kontakt kam, der später Kurator des Museums für zeitgenössische Kunst der Aborigines in Utrecht wurde.
Diverse Rückschläge im privaten Bereich zwangen Matthys zum Start Die Neunziger jedoch zurück nach Europa. Während dieser Zeit konzentrierte er sich auf die Überarbeitung seiner früheren Collagen- und Polaroid-Serien. Er verwendet eine persönliche pointillistische Technik, die von der Kunst der Aborigines inspiriert ist. In dieser Zeit fertigte er auch große, monumentale 'Fliesenscherben-Mosaiken' an.
Matthys' Arbeiten finden sich unter anderem in der Museum für zeitgenössische Kunst Antwerpen und der Kunstmuseum am Meer. An der linken Fassade des SMAK In Gent hängt ein großes Werk von ihm, das aus 100 lebensgroßen Büsten aus pigmentiertem Beton besteht, die in der Fassade des Museums verankert sind. Die Arbeit wurde als horizontale Anordnung konzipiert. Jan Hoet schließlich wollte es an der Wand hängen.
Matthys' konzeptuelle Fotoarbeit 'Brabantdam 59, Downstairs-Upstairs' aus dem Jahr 1975, die Teil der ständigen Sammlung des Museum of Contemporary Art Antwerpen ist, wurde dem National Museum of Contemporary Art in Athen EMST langfristig ausgeliehen und ausgewählt dafür Fridericianum während der Dokumentation 14 (2017) auf Deutsch Kassel.
Außerdem war er Mitbegründer und Senior Lecturer des Fachbereichs Mixed Media an der Königliche Akademie der Schönen Künste Gent G.
Seine frühe Videokunst aus den 1960er und frühen 1970er Jahren war Argos-Stiftung und die Flämische Gemeinschaft wiederhergestellt und besser gegen den Zahn der Zeit geschützt.
Seit dem frühen 21. Jahrhundert arbeitet Matthys eng mit seiner Frau Als Danny und Danielle Matthys zusammen und stellt auf der ganzen Welt aus.
Externer Link
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