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Tage der Erinnerung | ||||
| Richtung | Saulius Berzinis und Philo Bregstein | |||
| Szenario | Saulius Berzinis und Philo Bregstein | |||
| Verteilung | Nationales Zentrum für jüdischen Film | |||
| Premiere | 2000 | |||
| Genre | Dokumentarfilm | |||
| Spielzeit | 75 Minuten | |||
| Sprache | litauisch, Russisch, Jiddisch, Englisch, Französisch. | |||
| Drehorte | Wilna | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Tage der Erinnerung ist ein Videofilm des litauischen Filmemachers Saulius Berzinis, zusammen mit Philo Bregstein, über eine internationale Konferenz, 600 Jahre jüdische Präsenz in Litauen, die im Oktober 1993 in . stattfand Wilna, die Hauptstadt der damals unabhängigen wieder für zwei Jahre Litauen. In dem sowjetische Zeit eine solche Konferenz wäre dort unmöglich gewesen. Redner aus Frankreich, Israel und den Niederlanden werden an die jüdische Geschichte in Litauen erinnern, wo von den 250.000 Juden, die 1941 dort lebten, nicht mehr als 10.000 den Krieg überlebten. Die Konferenz wird turbulent, als die ungeklärte Vergangenheit in Bezug auf die aktive Beteiligung vieler Litauer am Massenmord an den Juden während des Zweiten Weltkriegs ins Spiel kommt. Der Film bietet viel Foto- und Archivmaterial als Illustration der jüdisch-litauischen Geschichte und der Holocaust in Litauen.