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Der Süden | ||
| Naturschutzgebiet | ||
| Ort | ||
| Land | Die Niederlande | |
| Ort | Provinz Utrecht | |
| Koordinaten | 52° 12′ N, 5° 12′ E | |
| Nächster Standort | Hilversum | |
| Information | ||
| Oberfläche | 2,04 km² | |
| Verwaltung | Naturschutzgebiet Goois | |
| Fotos | ||
Der Süden vom holländischen Graben | ||
Der Süden ist ein Waldgebiet südlich von Hilversum und nördlich von Niederländisches Rading. Das Gebiet wird verwaltet von der Naturschutzgebiet Goois.
Die Waldfläche 204 ha. geht in die angrenzenden Wälder der Lage Vuursche und Pijnenburg über.[1] Im Westen von der . begrenzt A27, im Süden der Vuurse Dreef und im Nordosten durch die Lage Vuurscheweg. Es ist in der östlichen Ecke Smithuyserbos. Das Gebiet wird vom Jeneverpad geteilt, einer alten Schmugglerroute, die zum Hollandse Sloot führt. Die Schmuggelroute durch den Gooierbos sollte die Utrechter Geneversteuer umgehen. Der Hollandse Sloot war die Grenze zwischen Holland und Utrecht. Es ist eine gerade Linie entlang eines bereits 1532 gegrabenen Grabens, um die Grenze zwischen den Grafschaft Holland und der Gründung von Utrecht um anzuzeigen.
Von der Heide in den Wald
Das Gebiet besteht aus einer Reihe von Teilgebieten mit bedeutenden Namen wie Bosberg, Hengstenberg, Dassenbos und Erfgooiersbos. Der ursprüngliche Erfgooiersbos, der letzte 'Urwald' in der Gooi, wurde hier um 1600 abgeholzt.[2] Vor hundert Jahren war De Zuid noch eine offene Heide. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde hier der Kiefernwald gepflanzt.
Die große Grube entstand durch Sandgewinnung und wurde 1956 aufgeforstet.[2]
Es ist in der Gegend Hilversum Wasmeer, das früher mitten in der Heide lag. In diesem Teich wurden die Schafe gewaschen. Im zwanzigsten Jahrhundert war das Gebiet bewaldet. 1995 wurde nach Verschmutzung und Versauerung der Rand des Wasmeers aufgeweicht und der Waldrand zurückgedrängt. Vom Bosberg im Feld ist nicht viel zu sehen, denn bis Mitte des letzten Jahrhunderts wurde Sand abgebaut, der unter anderem für den Wohnungs- und Straßenbau diente.
Im Dassenbos kommen gelegentlich Dachse vor.
Verwaltung
Auf der Weide halten Rinder innerhalb des Zauns die amerikanische Vogelkirsche in Schach. Das Management strebt eine offenere und vielfältigere Landschaft an. Die Freifläche des Sandsteinbruchs 'De Kuil' wurde durch das Abholzen eines Großteils der bestehenden Nadelbäume vergrößert.[3] Der Nadelwald wurde damals zur Holzgewinnung gepflanzt, so dass die meisten Bäume gleich alt sind. Die Bewirtschaftung zielt darauf ab, eine Altersvariation zu erreichen und die Dominanz nicht-heimischer Nadelholzarten wie Douglasie, Lärche und Korsische Kiefer zu brechen.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Bereiche der Naturschutzgebiet Goois | ||||||||||||||
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