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Defibrillatie
Position der Elektroden

Defibrillation ist die Verwaltung von a Elektrischer Schock dass es Herz eines Patienten, der aufgrund bestimmter Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern oder ventrikuläre Tachykardie) kommt zum Stillstand, wodurch die normalen Regulationsmechanismen des Herzens wieder die Kontrolle übernehmen können. Bei einem normal schlagenden Herzen kann die Wirkung kontraproduktiv sein. Modern Defibrillatoren können diese Unterscheidung jedoch selbst treffen und geben keinen Schock ab, wenn das Herz normal schlägt. Seine Funktionsweise basiert auf der Zwangsentladung (Stromspannung bis 800 Volt) durch das Herz werden alle Muskelzellen gleichzeitig depolarisiert, danach sind sie alle gleichermaßen gleichzeitig feuerfest damit normale Regulierungsmechanismen eine Chance haben, sich wieder zu etablieren.

Technik der Defibrillation

Der Brustkorb des Patienten wird freigelegt, danach werden zwei Gelpads auf die Haut gelegt, eines rechts vom Brustbein (direkt unterhalb des Schlüsselbeins), das andere links von der Brust, so dass das Herz so weit wie möglich positioniert ist zwischen den Elektroden möglich. Die Idee ist, dass der Schock so gegeben wird, dass der elektrische Strom so weit wie möglich durch das Herz fließt. Anstelle von Gelpads wird auch ein elektrisch leitfähiges Gelee verwendet. Ziel ist es, den Widerstand zwischen den Elektroden und der Haut zu minimieren. Beide Paddles (Elektroden) des Defibrillators werden aus dem Gerät entfernt und auf Knopfdruck wird der im Gerät vorhandene Hochspannungskondensator aufgeladen, in der Regel auf maximal 200 oder 360 Joule (abhängig von der Art der Pulsform, die verwendet wird, um dem Patienten die Energie zuzuführen). Die Paddles werden auf die Gelpads gelegt und gedrückt, woraufhin der defibrillierende Retter überprüft, dass keine anderen HLW-Helfer mit dem Patienten in Kontakt sind. Wenn sonst niemand schockgefährdet ist, drückt er die dafür vorgesehenen Tasten an beiden Paddles gleichzeitig, woraufhin sich der Kondensator durch den Körper des Patienten entlädt. In Filmen macht der Patient normalerweise eine spektakuläre, unkontrollierte, krampfartige Bewegung, aber im wirklichen Leben ist dies nicht so heftig.

Siehe auch

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