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Dimethylquecksilber | |||||
| Strukturformel und Molekülmodell | |||||
Strukturformel aus Dimethylquecksilber | |||||
| Allgemeines | |||||
| Molekularformel | C2huh6Hg | ||||
| IUPAC-Name | Dimethylquecksilber | ||||
| Andere Namen | Methylquecksilber | ||||
| Molmasse | 230,659 G/Maulwurf | ||||
| LÄCHELN | C[Hg]C | ||||
| in Chile | 1/2CH3.Hg/h2*1H3;/rC2H6Hg/c1-3-2/h1-2H3 | ||||
| CAS-Nummer | 593-74-8 | ||||
| EG-Nummer | 209-805-3 | ||||
| PubChem | 11645 | ||||
| Beschreibung | Farblose Flüssigkeit | ||||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | |||||
| H-Sätze | H300 - H310 - H330 - H373 - H410 | ||||
| EUH-Sätze | Nein | ||||
| P-Sätze | P260 - P264 - P273 - P280 - P284 - P302 P350 | ||||
| EG-Indexnummer | 080-007-00-3 | ||||
| UN-Nummer | 1992 | ||||
| ADR-Klasse | Gefahrenklasse 3 | ||||
| Physikalische Eigenschaften | |||||
| Aggregatzustand | Flüssigkeit | ||||
| Farbe | farblos | ||||
| Dichte | 3,1874[1] g/cm³ | ||||
| Schmelzpunkt | −43[2] °C | ||||
| Siedepunkt | 92[1] °C | ||||
| Flammpunkt | 5[2] °C | ||||
| Dampfdruck | 50-82 Pa | ||||
| Gut löslich in | Alkohole, Ether | ||||
| Unlöslich in | Wasser | ||||
| Brechungsindex | 1,5452[1] (589 nm, 20 °C) | ||||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | |||||
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Dimethylquecksilber ist ein quecksilberorganische Verbindung, Mit als Bruttoformel C2huh6hg. Die Substanz kommt als farbloses Flüssigkeit.
Wie fast alle Quecksilberverbindungen ist Dimethylquecksilber sehr giftig, und gilt sogar als einer der stärksten Neurotoxine. Dimethylquecksilber hat einen leicht süßlichen Geruch. Wenn man diese jedoch erkennen kann, war man bereits einer potenziell gefährlichen oder sogar tödlichen Dosis ausgesetzt. Die Einnahme von 0,1 ml ist für den Menschen bereits eine sehr gefährliche Dosis.[3]
Struktur und Eigenschaften
Das Molekül hat a linear Struktur, in der ein Quecksilberatom auf beiden Seiten von a . gekreuzt wird Methylgruppe ist gebunden.[4] Diese Struktur wird vorhergesagt durch die VSEPR-Theorie.
Dimethylquecksilber hat einen sehr hohen Dampfdruck (50-82 mmHg),[5] so dass eine kleine Menge leicht gefährliche Konzentrationen in der Luft erzeugen kann.
Toxikologie und Sicherheit
Die extreme Toxizität von Dimethylquecksilber lässt sich wahrscheinlich teilweise durch die leichte Passage des Blut-Hirn-Schranke, ggf. durch Bindung an Cystein. Der langsame Zusammenbruch kann leicht zu Bioakkumulation. Eine Dimethylquecksilbervergiftung führt oft erst dann zu Symptomen, wenn es für eine wirksame Behandlung bereits zu spät ist. Dimethylquecksilber wird leicht durch die Haut aufgenommen[3] und kann sogar weitermachen Latex und andere Kunststoffe bestehen. In einem Labor Latexhandschuhe schützen also nicht vor diesem extrem starken Gift.
Anwendungen
Dimethylquecksilber findet manchmal Anwendung in der Toxikologie als Referenzpunkt wegen seiner extremen Toxizität. In dem NMR-Spektroskopie der Stoff wird auch zur Herstellung von Instrumenten verwendet kalibrieren zur Messung von Quecksilberatomen.[6] Arbeiten mit Dimethylquecksilber, Prof. Karen Wetterhahn im 1997 verlor jedoch ihr Leben, nachdem ein Jahr zuvor ein paar Tropfen auf ihren Latexhandschuh verschüttet worden waren.[5][7] In der NMR-Spektroskopie ist es daher vorzuziehen, weniger giftige Quecksilberverbindungen wie z Quecksilber(II)-perchlorat.[8]
Siehe auch
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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