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EIN Verzeichnisdienst ist ein Dienst (ein oder mehrere Anwendungen), die den Zugriff auf hierarchisch organisierte Daten ermöglicht, die in a verteilt werden können Computernetzwerk. Der Verzeichnisdienst verwaltet die Daten und die Beziehung zwischen den Datenquellen. Der Zugriff auf Daten erfolgt gemäß der Client-Server-Prinzip.
Verzeichnisdienste werden hauptsächlich in Netzwerken verwendet, in denen Netzwerkadministratoren Informationen über Netzwerkbenutzer und Netzwerkressourcen, z.B. Netzlaufwerke (Speichermedien / Ordner) oder Drucker, verwalten müssen. Ein Beispiel für gespeicherte Informationen ist der Grad der Zugänglichkeit für einen Benutzer zu bestimmten Netzwerkressourcen. Netzwerkbenutzer können dann über den Verzeichnisdienst auf Netzwerkressourcen zugreifen.
Ein Verzeichnisdienst ist nicht direkt für die Speicherung von Informationen verantwortlich. Dies geschieht in einer Datenbank. Der Verzeichnisdienst gewährt nur Zugriff auf die Datenbank und verwaltet diese als eine Art Datenbankverwaltungssystem.
Bekannte Versionen
- Active Directory in Windows 2000 Server oder Windows 2003-Server
- eDirectory, auch bekannt als NDS im Novelle-Vernetzung
- Fedora-Verzeichnisserver, unterstützt durch roter Hut
- OpenLDAP (Quelloffene Software für verschiedene Betriebssysteme)
- Netzwerkinformationsdienst (NIS) in Unix-Vernetzung (nicht auf LDAP basierend)
- Sonne Java-Verzeichnis
- Metaverzeichnis von Kritischer Pfad