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Lehre (lat. lehre) meint Leder oder Sammlung Lehren.[1]
Mit religiös oder Militärdoktrinen wird eine Sammlung von Lehren oder Dogmen bedeutet, dass sie innerhalb der Organisation selbst nicht zur Diskussion stehen. Wegen dieser Verbindung mit dogmatisch und strikte Einhaltung hat 'Lehre' a negative Konnotation habe; vergleichen Sie zum Beispiel das Verb indoktrinieren, das fast mit Gehirnwäsche gleichgesetzt wird. Jemand der doktrinär hält sich sehr strikt an eine einmal etablierte Doktrin oder an ein festes System.
Lehren bilden oft kohärente und abgerundete Ideensammlungen über die Gesellschaft (siehe Ideologie). Das muss nicht nur sein religiös oder Militär- Bereich, sondern spielt auch eine wichtige Rolle in der Gerade.
Wird eine bestimmte Ansicht von mehreren Autoren geteilt, wird die Annahme, dass diese Ansicht richtig ist, immer größer. Dies macht die Lehre stärker, ohne dass es einer wissenschaftlichen oder empirischen Unterstützung bedarf. Es Empirismus ist auch eine Lehre für sich.
Gerade
Innerhalb der Gerade wird die Lehre im Gegensatz zu . verwendet Rechtsprechung und Rechtsprechung. Von einer Doktrin spricht man beispielsweise, wenn durch eine bestimmte Entscheidung eines Richters oder Rechtsprechung jemand in einem Artikel oder Buch zieht aufgrund dieser Aussage bestimmte Schlussfolgerungen. Der Autor kann sich aber auch auf andere Artikel verlassen. Eine Doktrin kann dann wieder Grundlage sein für Rechtsprechung. Im Gesetz heißt die Lehre auch Jurisprudenz erwähnt.
Internationales Recht
Die Lehre (im Völkerrecht) wird in Artikel 38 des Statuts des Internationalen Gerichtshofs als subsidiäre Rechtsquelle erwähnt. Die Lehre wird hier als "die Ansichten der kompetentesten Schriftsteller der verschiedenen Nationen" beschrieben. Streng genommen bindet die Doktrin keine Rechtssubjekte im Völkerrecht. Wenn jedoch eine maßgebliche Stelle (wie diesuch Internationaler Gerichtshof) eine Rechtsnorm in einem bestimmten Sinne auslegt und dabei eine bestimmte Doktrin verwendet, ist die Wirkung nicht auf diese Parteien beschränkt. Dies liegt daran, dass sich andere Staaten tendenziell entsprechend der Erklärung verhalten werden (z. B. des Internationalen Gerichtshofs).
Eine Doktrin im Völkerrecht ist eine in der Literatur beschriebene Doktrin oder Erklärung, auf die sich später eine Streitpartei beruft. Die verschiedenen Veröffentlichungen der Kommission für Völkerrecht werden in der Regel als Beispiel für die Doktrin im Völkerrecht angesehen.
Religion
Innerhalb Religionen ist eine Lehre die Lehre oder Anwendung des Bewährten Dogmen.[2]
Militär
Der Begriff Doktrin wird auch innerhalb des Militärs verwendet. Nach den meisten (westlichen) Militärdoktrinen soll der Feind vernichtet, aber nicht gedemütigt werden.
Auch einige Beschreibungen, die Niccol Machiavelli im Das Lineal (Il Prinzip) können de facto als Militärdoktrinen angesehen werden, weil sie beispielsweise Napoleon und Stalin in die Praxis umgesetzt wurden.
Russische Außenpolitik während der Kalter Krieg
Amerikanische Außenpolitik
In dem Vereinigte Staaten Der Begriff Doktrin hat durch die außenpolitischen Doktrinen des Präsidenten eine ganz andere Bedeutung erhalten:
- Monroe-Doktrin - Amerika muss frei von künftiger europäischer Einmischung sein
- Truman-Doktrin
- Eisenhower-Doktrin
- Kennedy-Doktrin - Die USA sind gegen jede lateinamerikanische kommunistische Regierung
- Johnson-Doktrin
- Nixon-Doktrin
- Sinatra-Doktrin (siehe auch Michael Gorbatschow)
- Carter-Doktrin
- Reagan-Doktrin
- Clinton-Doktrin - Der beste Weg, um die Stabilität in großen Gebieten mit US-Interessen aufrechtzuerhalten, besteht darin, der Instabilität in kleinen Gebieten entgegenzuwirken, bevor sich die Konflikte ausbreiten
- Bush-Doktrin (George W.) - Wenn es Anhaltspunkte dafür gibt, dass ein Land oder eine Terrororganisation US-Eigentum angreifen wird, haben die USA das Recht, präventiver Erstschlag.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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