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Edith Imkamp | ||||
Hans van Mierlo, Edith Imkamp und Joop den Uyl (1968) | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Mary Edith Imkamp-van der Does de Willebois | |||
| Geboren | 22. September1930 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| RKD-Profil | ||||
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Maid Mary Edith Imkamp-van der Does de Willebois (Hintham, 22. September1930) ist ein NiederländischBildhauer.[1]
Leben und Arbeiten
Imkamp ist ein Mitglied der Familie Van der Does de Willebois und eine Tochter von Pieter Joseph Olivier van der Does de Willebois (1889-1982), Direktor einer Feuerversicherungsgesellschaft, und von Irène Maria Pelgrom von Motz (1892-1978).[2] Sie heiratete Dr. Maria Joseph Jacobus Antonius (Sef) Imkamp (1925-2013), Beamter und Abgeordneter für D'66.
Sie war Schülerin von Peter Rovers an der Kunstgewerbeschule in Den Bosch. Sie zog nach Amsterdam, wo sie 1952-1953 von unterrichtet wurde Pieter d'Hont und Jan van Tongeren.[3] Später war sie Schülerin von Piet Esser zum staatliche Akademie und mit Wessel Couzijn und Shinkichi Tajiri Auf Studios '63.[4] Sie hat sich dem angeschlossen Pulchri Studio. Sie stellte Plastik her, indem sie heiße Wachsplatten in kaltes Wasser tauchte und sie dann in Bronze goss.[5] Sie bezeichnet ihre Arbeit als organisch, mit Elementen aus der Insektenwelt und zugleich abstrakt.[6]Manchmal sind ihre Darstellungen auch der Mythologie entlehnt.[1]
Imkamp stellte in der Galerie d'Eendt (1971) in Amsterdam aus, mit Ger Jansen in der Galerie 't Soephuis (1977) in Groningen und im Der Haager Kunstkreis (1979) und mit Ans Root mit Acantus (1986) in Maartensdijk. 2010 hatte sie eine Einzelausstellung und zwei Jahre später eine Gruppenausstellung in Pulchri.[7] Imkamp gewann 1965 den zweiten Platz Jacob Hartog-Preis[4] und die E.M.S. Kulturpreis verliehen.[8] In den 1970er Jahren war sie Mitglied der Jury des Jacob Hartog Prize.
Arbeiten (Auswahl)
- Phönix (1965), hal Zirkustheater, Scheveningen
- Eintritt I (1966), Lindoduin, Scheveningen
- Nike (bis 1971), Saal der hall Provinzhaus im 's-Hertogenbosch. Ursprünglich am Plein 1830 in Den Haag gelegen.
- Eintritt II (1975), Broerstraat/Platz 1944, Nimwegen (auf Lager)
Bilder

Nike

Eintritt (1968)
Literatur
- Birgitta van Blitterswijk, Edith Imkamp-de Willebois: Freie Flügel. Leiden: Erato, 2020. ISBN 9789492165367
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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