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Ellis Marsalis | ||||
Ellis Marsalis im Jahr 2009 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Ellis Louis Marsalis | |||
| Geboren | New Orleans, 14. November 1934 | |||
| Verstorben | New Orleans, 1. April 2020 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Musikpädagoge | |||
| Instrumente) | Klavier | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Ellis Louis Marsalis Jr. (New Orleans, 14. November1934 - Dort, 1. April2020) war ein amerikanischJazzpianist und Musikpädagoge.
Biografie
Marsalis lernte zunächst Klarinette und spielte in einer Highschool-Band. Erst nach seinem Studium der Musikpädagogik an der Dillard University, das er 1955 abschloss, wechselte er zum Klavier. Er arbeitete zunächst mit Ed Blackwell und Alvin Batist und eine Weile mit Ornette Coleman 1956. 1963 die Aufnahmen mit der Coltrane-Epigone Nasses Perrilliat inbegriffen. Nach diversen Erfahrungen als Clubpianist, Begleiter bekannter Jazz-Solisten und in TV-Shows in der Band von Al Hirtschloss er sein Studium an der Loyola University ab. Von 1967 bis 1975 war er Lehrer Afroamerikaner Musik und Improvisation an der Xavier University of Louisiana in New Orleans. Anschließend war er Direktor des New Orleans Center for the Creative Arts (NOCCA).
Als Musiker hat er mit zusammengearbeitet Nat Adderley, Kermit Ruffins' Wiedergeburt Blaskapelle und David 'Fathead' Newman, sowie lokale Projekte wie das American Jazz Quintet und die Heritage Hall Jazz Band. 1989 schuf er das Live-Session-Album Eine Nacht in Snug Harbour, New Orleans mit Gastmusikern wie Nicholas Payton, Tony Dagradi, Rick Margitza, Donald Harrison und Kunst Blakey, 1995 zusammen mit Sohn Wynton Joe Cools Blues, gewidmet der Cartoon-Musik von Erdnüsse und Vince Guaraldic. 1999 nahm er ein Soloalbum mit EllingtonInterpretationen.
Marsalis ist der Vater der berühmten Jazzmusiker Branford Marsalis, Wynton Marsalis, Delfeayo Marsalis und Jason Marsalis. Er war auch der Lehrer einiger bekannter Jazzmusiker aus der Generation seiner Söhne, nämlich Nicholas Payton, Donald Harrison, Terence Blanchard und andere. Zu Ehren von Marsalis wurde 2011 das Ellis Marsalis Music Center eröffnet. Sein Klavierspiel wurde zunächst beeinflusst von Oscar Peterson und Nat King Cole.
Diskografie
- 1963: Der Klassiker Ellis Marsalis (Boplizität) mit Nat Perrilliat, Marshall Smith, James Schwarz
- 1989: Eine Nacht im Snug Harbour, New Orleans (Beweisaufzeichnungen) Nicholas PaytonTony Dagradi, Rick Margitza, Donald Harrison, Bill Huntington, Art Blakey
- 1990: Ellis Marsalis-Trio (Blue Note-Platten) mit Robert Hurst und Jeff Watts
- 1993: Pfeifenstopp (Columbia Records) mit Branford und Jason Marsalis, Bob Hurst, Jeff Watts
- 1999: Herzog in Blau (Columbia Records) solo
Literatur
- Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zum Jazz. 1800 Bands und Künstler von den Anfängen bis heute. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2004, ISBN 3-476-01892-X .
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Guide des Jazz auf CD. 6. Auflage. Pinguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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