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Emily Remler | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | New York, 18. September 1957 | |||
| Verstorben | Sydney, 4. Mai 1990 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Gitarre | |||
| (und) Allmusic-Profil (und) Last.fm-Profil | ||||
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Emily Remler (New York, 18. September1957 – Sydney, 4. Mai1990) war ein amerikanischJazzgitarrist.
Biografie
Emily Remler wuchs in Englewood auf und stammte aus einer Künstlerfamilie. Nachdem sie angefangen hat in Bluesbands, sie hat an der studiert Berklee College of Music. Sie arbeitete dann in New Orleans in einem Hotelorchester und begleitete Stars wie Michel Legrand und Nancy Wilson, aber auch gespielt mit Bobby McFerrin und Branford Marsalis. Herb Ellis, der sie als neuen Gitarren-Superstar einstufte, landete für sie einen Plattenvertrag. Schon beim ersten Album, auf dem sie mitgespielt hat Hank Jones, gelang ihr der Durchbruch.
1981 trat sie in Europa mit David Friedman B. während der Berliner Jazztage. Sie arbeitete mit ihrer eigenen Band, aber auch für Astrud Gilberto, Rosmarin Clooney, Ray Brown und Monty Alexander, mit dem sie zwischen 1981 und 1984 verheiratet war. Außerdem spielte sie im Duo mit ihren Kollegen Herb Ellis, Barney Kessel und Larry Coryello und im Trio mit letzterem und Michal Urbaniak. Sie lehrte an der Duquesne University, die 1992 einen nach ihr benannten Stipendienfonds einrichtete.
Versterben
Emily Remler starb im Mai 1990 im Alter von 32 Jahren an Herzversagen, das vermutlich auf ihre Heroinsucht zurückzuführen war. Nach ihrem Tod wurden zwei Tribute-Alben von ihren Freunden unter dem Titel Nur Freunde (Bd. 1 und 2), u.a. mit Herb Ellis, David Benoit, Bill O'Connell und David Beberg. 2006 nahm das Skip Heller Quartett den Song auf Emily Remler in Erinnerung an sie.
Literatur
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 2: M–Z (= rororo-Sachbuch. bd. 16513). 2. Kasse. Rowohlt, Reinbek in Hamburg 2004, ISBN 3-499-16513-9 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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