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Emotivisme

Emotivismus ist ein meta-ethisch Theorie, die besagt, dass Aussagen über Ethik tatsächlich Ausdrücke von Emotionen sein. Diese Aussagen sollen die relevanten Emotionen ausdrücken oder andere dazu bewegen, die relevanten Emotionen zu übernehmen.

Emotivismus wurde hauptsächlich in der logischer Positivismus, aber auch konkreter von Alfred Ayer und Charles Stevenson.

Laut Emotivismus ist eine ethische Aussage wie "Klauen ist falsch" nicht wahr oder falsch, sondern Ausdruck der eigenen subjektiven Vorlieben und Gefühle: "Ich mag es nicht, wenn Leute stehlen". Dies bedeutet jedoch nicht, dass solche Aussagen bedeutungslos oder bedeutungslos sind. Solche Aussagen geben Informationen über die Person, die sie verwendet, und diese Informationen können interessant oder sogar nützlich sein. Emotivismus bedeutet auch nicht, dass Ethik nicht diskutiert werden kann. Menschen wollen oft, dass andere mitfühlen oder ihre Gefühle übernehmen. Wenn wir erklären, warum wir eine bestimmte Emotion haben, hoffen wir, bestimmte Tatsachen, Ereignisse oder Motive ansprechen zu können, die die andere Person nicht kannte oder in Betracht zog und die dazu führen könnten, dass die andere unsere Emotion übernimmt.