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Evergis-Schleife | ||||
| Bischof von Maastricht | ||||
Evergis-Schleife an einem Buntglasfenster im Liebfrauenbasilika (Tongeren) | ||||
| Ist gestorben | über 594? zu Tongeren? | |||
| Anbetung | katholische Kirche | |||
| Namenstag | 28. März | |||
| Liste der christlichen Heiligen | ||||
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Der Heilige Evergis-Schleife oder Ebregisus oder Everigisil (Tongeren/Köln?, 6. Jahrhundert) war der Überlieferung nach der fünfte Bischof von Köln und nach einer anderen (weniger zuverlässigen) Überlieferung das 15. Bischof von Maastricht. Denn der Bischofssitz der Diözese Tongeren-Maastricht zog später nach Lüttich versetzt wurde und die Bischöfe sich noch lange "Bischof von Tongeren" nannten, gilt er auch als der vierundzwanzigste Bischof von Tongeren. Sein Fest wird im Bistum Köln am der 24. Oktober gefeiert; in der Diözese Tongeren-Maastricht-Liège on 28. März. Evergislus ist der Schutzpatronin des Glaser und das Kölner Malerhandwerk.
Biografie und Legende
Evergislus ist vorbei Gregor von Tours mehrfach als Bischof von Köln erwähnt, aber immer im Präteritum. Sein Tod sollte daher vor das Jahr 594 gelegt werden. Nach einigen Quellen wurde Evergislus in Tongeren geboren; nach anderen Quellen wäre er in Tongeren gestorben. Einer Legende aus dem 11. Jahrhundert zufolge war er ein Schüler des Heiligen Severinus, der ihn in Köln zum Diakon ordinierte und zu seinem Nachfolger zum Bischof von ernannte Köln. Er würde auch xanten gründete eine Kirche und war Diplomat im Auftrag des Königs Childebert II.
Einige Quellen erwähnen, dass er von Räubern und in einer Kapelle des Liebfrauenbasilika (Tongeren) wurde begraben. gemäß Heriger von Lobbes er wurde ermordet und in der 'villa Trutmonia' im Bistum Tongeren beigesetzt. Dies könnte der Ort Termogne sein, der sich auf der Über Belgien.[1] Nach anderen Autoren lag Trutmonia im Bistum Köln (Dortmund?). Der Kölner Bischof Bruno der Große ließ die Gebeine des Evergislus am 28. März 955 von Trutmonia nach Köln transportieren und dort in einem kostbaren Reliquiar beigesetzt in der Kirche St. Cäcilia (Übersetzung).
Erbe
Im Mittelalter gab es a Gemeinde und eine Kapelle, die dem Heiligen Evergislus geweiht ist. Das St. Evergislus-Kapelle (oder Sint-Everarduskapel), an der Ecke des Maastrichter Brugstraat und der Kesselskade (damals Bokstraat genannt), im Besitz der Kapitel Unserer Lieben Frau, wurde im siebzehnten Jahrhundert abgerissen.[2] In der Sammlung der Bonnefantenmuseum befindet sich a Hauptstadt das würde aus dieser Kapelle kommen.[3] In dem Erzdiözese Köln zwei Kirchen sind dem Heiligen Evergislus geweiht: in Bornheim-Brenig und in Bad Godesberg-Plittersdorf.
Buntglasfenster Evergislus repräsentierend sind in der Kölner Dom und der Liebfrauenbasilika (Tongeren).
Ende 2011 wurde das Reliquiar Evergislus in Köln wiedereröffnet; dabei kam eine Urkunde des damaligen Bischofs von Regensburg aus dem Jahr 1270 ans Licht, Albert Magnus. Spätere Öffnungen des Schreins sind ebenfalls dokumentiert. Die Knochen im Schrein gehörten zwei Personen; Spuren eines gewaltsamen Todes wurden nicht gefunden.
Externe Links
- Auszüge (übersetzt ins Niederländische) aus Gregorius' Gloria Martyrum zu Evergislus ('Evergis-Schleife' in HeiligenNet)
- Artikel über die Eröffnung des Heiligtums 2011 in Kölner Stadtanzeiger
Ressourcen und Referenzen
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:132309882 |
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| Vorgänger: Gondel | Bischof von Maastricht? Ende des 6. Jahrhunderts | Nachfolger: Joannes Agnus |