WikiDer > Finkenberg

Finkenberg
Finkenberg
Gemeinde in ÖsterreichFlagge von Österreich
Waffe
Finkenberg (Österreich)
Finkenberg
Ort
ZustandTirol
KreisSchwaz
Koordinaten47° 8′ N, 11° 49′ O
Allgemeines
Oberfläche171,53 km²
Einwohner(01-01-2020)1.415
(8,8 Einwohner/km²)
Höhe839 m.ü.A.
BürgermeisterMathias Eberli
Andere
Postleitzahl6292
NummernschildGröße
Gemeindenummer7 09 08
Webseitewww.finkenberg.tirol.gv.at
Portal  Portalsymbol  Zentraleuropa

Finkenberg ist eine Gemeinde im Kreis Schwaz in dem österreichisch Zustand Tirol.

Erdkunde

Finkenberg liegt etwa drei Kilometer südwestlich von Mayrhofen, am Eingang des Tuxertal, zwischen den Ausläufern der penken und der Grünberg. es ist nicht Mayrhofen die flächenmäßig größte Gemeinde der Region Zillertal. Das Gemeindegebiet umfasst die Zemmtal westlich von Zemmbach, ein Teil der Zemmgrund, das Zamser Grund und der Schlegeisgrund mit dem Schlegeisspeicher. Es grenzt an Südtirol mit dem Schwarzenstein (3368 Meter), die Große Moseler (3478 Meter), die Hochfeiler (3510 Meter), die Hohe Wand (3289 Meter) und an der Gemeindegrenze mit Schmirn das Olperer (3476 Meter). Es gibt mehrere Liggen Gletscher.

Die Gemeinde umfasst die Ortskerne Dorf, Altenstall, Astegg, Au, Bösdornau, Brunnhaus, Dornau, Enntal, Freithof, Grent, Gschößwand, Gstan, Innerberg, Kohlstatt, Lindtal, Mooslau, Persal, Stein, Tal, Tiefental, Tuxegg und Zellberger. Ginzling hat einen eigenen Status für Tirol: Der Kern Dornauberg links des Zemmbachs gehört zur Gemeinde Finkenberg, während Ginzling am rechten Zemmbachufer zu Mayrhofen gehört. Der Zemmbach bildet die Grenze zwischen den Bistum Innsbruck westlich des Flusses und der Erzdiözese Salzburg östlich davon.

Geschichte

Obwohl im hinteren Teil des Zillertals noch keine Hinweise auf eine Besiedlung vor Beginn der Geschichtsschreibung gefunden wurden, lassen die Orts- und Flurnamen erkennen, dass das Gebiet bereits vor Beginn der Epoche besiedelt war. Die rätoromanische Bevölkerung, die bei den Namen hier gelebt haben muss, brachte ihr Vieh bereits aus dem Süden über die Pfitscherjoch zu den Almen im Zillergrund und im Tuxertal.

Wenn der Bajuwaren nach der Invasion wurde das Gemeindegebiet von Finkenberg kultiviert. Finkenberg schied zur Hälfte aus 14. Jahrhundert erstmals erwähnt. In dem 15. Jahrhundert es gab viel Bergbau, wo Kupfer und Silber- wurde abgebaut. Wir sehen uns im 19. Jahrhundert war die Landwirtschaft eine wichtige Einnahmequelle, dann spielte der Tourismus eine immer wichtigere Rolle.

Als Ergebnis der Vertrag von St. Germain von 1919 wurde Teil des Territoriums von Sankt Jakob im Ahrntal an Finkenberg angeschlossen. Dadurch dient dieser Bereich der Südtirol Bauern nutzen sie noch immer als Weideland.

Finkenberg hat nun, auch dank des Baus einer Seilbahn auf den Penken in 1987, zunehmend als Tourismusgemeinde entwickelt.

Panorama von Finkenberg

Wirtschaft und Infrastruktur

Finkenberg ist heute hochtouristisch. Die Gemeinde ist über die Zillertal-Bundesstraße erreichbar. Das Zillertalbahn nicht weiter als Mayrhofen. Für eine Weiterfahrt nach Finkenberg steht ein Busverkehr zur Verfügung.

Bekannte (ehemalige) Bewohner

Externer Link