WikiDer > Pfeifenschwan
| pfeifender Schwan IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Cygnus columbianus (Ord, 1815) | |||||||||||||
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| pfeifender Schwan auf | |||||||||||||
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Das pfeifender Schwan (Cygnus columbianus) findet sich in Nordamerika. In den Winter Die Niederlande nicht selten kleiner Schwan gilt als Unterart (Cygnus columbianus bewickii) des pfeifenden Schwans.[2] Auf Englisch heißt es Cygnus columbianusTundra Schwan ("Tundra-Schwan"), was beide Unterarten bedeutet.
Beschreibung
In den Niederlanden ist der pfeifende Schwan ein sehr seltener Winterbesucher, der nur wenige Male bemerkt wurde. Schwer zu erkennen ist diese Art, dass sie dem Bewick's Swan sehr ähnlich sieht. Nur der Schnabel des Pfeifschwans unterscheidet sich geringfügig von dem des Buchenschwans. Der Schnabel des pfeifenden Schwans beträgt 10% Gelb und weiter schwarz. Um den Pfeifenschwan vom Buchenschwan zu unterscheiden, bedarf es viel Wissen und visueller Erfahrung.
In Nordamerika ist es umgekehrt. Außerdem ist es gerade dort schwierig, den pfeifenden Schwan des trompeter schwan zu unterscheiden. Letzterer ist etwas größer, hat eine etwas andere Form und hat überhaupt kein Gelb auf dem Schnabel. Der Hauptunterschied ist jedoch der Klang. Pfeifende Schwäne machen ein lang anhaltendes nasales Geräusch, das entfernt dem Bellen eines Rudels von Jagdhunden ähnelt. Der Name Pfeifenschwan (Pfeifender Schwan) bezieht sich auf das Pfeifen der Flügel beim Fliegen, nicht auf die Stimme. Die Körperlänge beträgt ca. 120 cm.
Pfeifschwäne können bis zu 70 Jahre alt werden und eine feste Beziehung fürs Leben eingehen. Sie sind hauptsächlich Pflanzenfresser, die sich von Rhizomen und Samen von Wasserpflanzen ernähren.
Verbreitung und Lebensraum
Der pfeifende Schwan brütet in der nördlichen Tundra von nunavut, Yukon und Alaska und Winter sowohl an der Pazifik- als auch an der Atlantikküste der Vereinigten Staaten, einschließlich in North Carolina. Im Winter sind große Gruppen anzutreffen, sowohl auf den Seen des Torfs pocosin-Gebiet wie auf den Watteninseln der Äußere Banken. Auf Pea Island zum Beispiel kontrollieren sie das nördliche Becken. Der südliche Teil, nur durch einen schmalen Damm davon getrennt, ist die Winterresidenz der Schneegänse. Die beiden Arten vermischen sich nicht miteinander.
Die Art hat 2 Unterarten:
Siehe auch
Anserinae (Schwäne und Gänse)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |