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EIN Schnabel ist der mund von a Vogel. Manchmal macht das auch den Mund eines Schnabeltier (gehört zu Säugetiere) angegeben.
Ein Vogelschnabel besteht aus hornartigem Material und hat in der Evolution der Vögel Kiefer und Zähne ersetzt, Zähne sind relativ schwer und es ist für ein Tier, das normalerweise fliegt, so leicht wie möglich zu bauen. Einige Vogelarten haben kleine Zacken auf dem Schnabel, die Zähne ähneln. Der Bereich zwischen dem Auge und der Wurzel des Oberschnabels wird als bezeichnet Zügel.
Ein Vogel nutzt seinen Schnabel unter anderem zum Ergreifen von Nahrung, aber aufgrund der fehlenden Zähne wurde das Kauen durch eine Reihe anderer Funktionen ersetzt. Einige Vogelarten haben a Ernte, eine Ausbuchtung der Speiseröhre in Höhe des Rachens, wo die erste Phase der Verdauung stattfindet. Dann geht das Essen in den Magen. Samenfressende Vogelarten schlucken Kieselsteine, die helfen, die Nahrung im Magen zu zermahlen. Fleischesser schlucken (große Teile) ihrer Beute komplett und zerlegt die unverdaulichen Teile wie Knochen und Haare wie Bälle erbrechen.
Selbstverteidigung
Zur Verteidigung benutzen Vögel eher ihre Flügel oder Beine als ihre Schnäbel. Picken (eine stechende Bewegung machen) tun Vogelarten mit spitzen und langen Schnäbeln. Sie zielen oft auf die Augen ihres Angreifers. Vögel mit kurzen starken Schnäbeln wie Papageien beißen. Kleinere Konflikte kämpfen diese Vögel untereinander, indem sie sich an den Beinen fassen, aber ernsthafte Streitigkeiten werden mit dem mächtigen Schnabel beigelegt, wo sie sich gegenseitig schwere Verletzungen zufügen können. Papageien werden daher Schnabelkämpfe möglichst meiden.Auch bei einem sich kennenlernenden Eulenpaar gibt es am Anfang auch Schnabelkämpfe, bei denen das Weibchen dominant ist und heftig zuschlagen kann. Später wird daraus eine Art Schröpfen: Greifvögel haben zwar beeindruckend gebogene Schnäbel, verlassen sich aber zur Selbstverteidigung hauptsächlich auf ihre Krallen. Ein in die Enge getriebener Greifvogel wirft sich auf den Rücken und streckt seine scharfen Krallen abwehrend auf seinen Angreifer aus.
Klang
Der Schnabel spielt bei der Klangerzeugung eine etwas geringere Rolle, außer bei Störchen, die völlig stimmlos sind. Das Klappern des Schnabels ist das einzige Geräusch, das sie erzeugen können. Ein freundlicher Gruß, zum Beispiel zwischen Partner oder Eltern und Junge, wird mit dem Kopf nach hinten geklappert. Störche signalisieren Angst und Aggression durch Klappern mit gesenktem Kopf, Spechte markieren ihr Revier manchmal, indem sie mit dem Schnabel auf Bäume klopfen. Sie tun dies auch, um zu hören, ob sich unter der Baumrinde Insekten befinden.
Bilden
| Vergleich verschiedener Vogelschnäbel, je nach Anpassung an die Ernährungsgewohnheiten. Die Größe der Vögel ist nicht maßstabsgetreu. | ||
| Generalist: Hauskrähe | Insektenfresser: Fliegenfänger | |
| Samenfresser: Gimpel | Spezialisierter Samenfresser: Kreuzschnabel | |
| Nektarfresser: Honigsauger | Früchtefresser: Tukan | |
| Meißel: Specht | Netzfischer: Pelikan | |
| Oberflächencreme: Scherenbacken | Oberflächenscanner: Säbelschnäbler | |
| Sonde: Ibis Schnabel | Filterzuführung: Flamingo | |
| Luftfischer: Eisvogel | Oberflächenfischer: Mittelsäge | |
| Assgeier: Geier der Neuen Welt | Raubvogel: falkenartig | |
Die Form des Schnabels hängt von der Ernährung der Art ab. Lange spitze Schnäbel sind bei fischfressenden Vögeln üblich, die ihre Beute wie Reiher harpunieren. Bei Granivoren sieht man kurze breite Schnäbel. Insektenfressende Vögel wie Drosseln haben schmale, spitze Schnäbel, die sich zum Wühlen in Hohlräumen und zum Umdrehen von Blättern eignen. Bei einigen Vogelarten, die im Schlamm nach Beute suchen, hat der Schnabel im Inneren spezielle Organe, die empfindlich auf Bewegungen oder elektrische Impulse der Beute reagieren.
Farbe
Bei Jungvögeln, die von den Eltern gefüttert werden, sind die Innenseite des Schnabels und die Mundwinkel sehr auffällig gefärbt, oft rot und gelb. Der Anblick dieser Farben regt die Elternvögel an, Nahrung zu suchen und anzubieten. Die leuchtenden Farben verschwinden nach und nach mit dem Alter der Jungen. Erwachsene Silbermöwen haben einen markanten roten Punkt auf ihrem gelben Schnabel. Junge Silbermöwen picken nach diesem Punkt, um die Eltern zum Erbrechen zu bewegen.
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