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Das G-Standard ist ein elektronisches Datenbank in denen alle Medikamente, Hilfsmittel und Gesundheitsprodukte sind enthalten, die über die ApothekeIn der Datenbank sind verschiedene Elemente enthalten, wie zum Beispiel die unterschiedlichen Preise der Medikamente, pharmazeutische Daten und was erstattungsfähig ist.
Die Datenbank wurde um 1980 unter dem Namen "KNMP Drug Database", nachdem Apotheker nach Abhilfe riefen, um den immer zeitaufwändigeren Deklarationsprozess zu erleichtern. Seit 1999 heißt die Datenbank "G-Standaard".
Die Datenbank wird vom Unternehmen gepflegt maintained Z-Index. Dieses Unternehmen veröffentlicht ein monatliches Update mit den neuesten Ergänzungen zu Medizinprodukten. Ein Produkt aus der Datenbank wird daher oft als Z-Index (oder ZI[1]) Nummer angegeben.
Der G-Standaard wird hauptsächlich von Apothekern, aber auch von Krankenkassen, Hausärzten, Großhändlern und Herstellern eingesetzt. Diese kommunizieren alle über die Z-Index-Nummer, unter der das Medizinprodukt registriert ist.
G-Standard in der IKT
Wenn beim G-Standaard aus technischen Sicht sucht, besteht diese Datenbank von nur ca. 65 rohen Textdateien (ASCII, feste Länge) , in dem alle Daten gespeichert werden. All diese Dateien bilden zusammen eine relationale Datenbank, die vollständig können ist nach eigenem Ermessen angewendet werden Anwendungsentwickler um diese Dateien mit medizinischen zu integrieren oder zu verknüpfen Anwendungen, da Z-Index selbst keine Software dafür entwickelt. Z-Index weist daher darauf hin, dass es sich um einen Inhaltslieferanten, jedoch nicht um einen Softwarelieferanten handelt.
Verschreiben
Dank G-Standard ist die Art der Verschreibung Medikamente hat sich seit 2002 in einigen Punkten geändert. Es gibt jetzt 3 Ebenen, die unterschiedliche Eigenschaften beinhalten.
Da ist zum Beispiel der GPK (generischer Produktcode), der unter anderem beschreibt, welche Staub in welcher Form es kommt, seine Stärke und die Art der Verabreichung.
Hinzu kommt der HPK (Commercial Product Code), der alle Informationen zum Medizinprodukt enthält. Diese Informationen stammen vom Hersteller des Produkts. In der Praxis handelt es sich bei einer HPK oft um ein Medikament einer bestimmten Marke. Verschreibt ein Hausarzt eine HPK, so liegt dies im Interesse des Patienten, weil zum Beispiel allergisch ist für einen bestimmten Hilfsstoff, der eine bestimmte Marke verwendet.
Schließlich gibt es noch die PRK (Rezeptcode), die verwendet wird, um nach Stoffnamen zu verschreiben. Wenn der Arzt dies wählt, gibt es eine größere Auswahl an Arzneimitteln verschiedener Marken. Der Apotheker entscheidet sich oft für einen günstigeren Typ, es sei denn, es ist angezeigt, eine bestimmte Marke zu wählen. (HPK)
Verweise
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