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Galblaas
Gallenblase
Vesica biliaris
Gallenblase
Leber und Gallenblase von hinten gesehen
Synonyme
LateinVesica fellea[1]

Vesica Fellis[2][3]
Vesica biliaris[1]
Vesica biliaria[4]
Vesikel Fellis[5][6][4]
Bläschenbilis[7][8]
Heftig[9][7]
Vaskulum bilis[7][8]
Vesikel bilis flavae[7][8]
Vesikelbiliaria[8]
folliculus fellis[6][7]
folliculus felleus[8]
Folliculus bilis[8]
Cholezystis[10][11][12]
Cystis choledochus[4]
Cystis fellea[4]
Bursa cholerae citrinae[8]
Christentum[8]
Christis Fellis[8]

AltgriechischΚύστις χοληδόχος[7][13]

Χοληδόχος[7][13]

Daten
SystemVerdauungssystem
Nachschlagewerke
TAA05.8.02.001
Portal  Portalsymbol  Biologie

Das Gallenblase oder vesica biliaris[1] ist ein birnenförmiges Hohlorgan auf der rechten Körperseite, dahinter (d.h. weiter innen) und unterhalb des below Leber Lügen. Das Organ ist über den Hauptgallengang mit der Leber verbunden. Die Gallenblase speichert die gal on, die über den zentralen Gallengang sezerniert wird oder Choledochusgang in den Darm, wenn fetthaltige Speisen in den Darm gelangen Galle enthält Substanzen, die Fett in einer wässrigen Lösung in sehr kleine Fetttröpfchen zerlegen können (emulgieren). Diese Vergrößerung der Oberfläche erleichtert die Fettverdauung durch die Enzyme Die Gallenblase bildet ein Reservoir für die von der Leber produzierte Galle. Die Gallenblase hat eine wasserabsorbierende Wirkung auf die Galle, die dadurch verdickt wird und eine typische grüne Farbe bekommt. Die Menge an Gallenflüssigkeit, die in den Darm abgegeben wird, hängt von der Menge an Fett ab, die im Darm verdaut werden soll.

Nicht alle Säugetiere eine Gallenblase haben. Das Ratte zum Beispiel hat kein spezialisiertes Organ für die Speicherung von Galle. Gerade deshalb sind Ratten in der Biochemie so beliebte Versuchstiere: Sie verdauen viel direkter und können sich nicht übergeben.

Krankheiten

Gallensteine

Bei manchen Menschen kristallisieren feste Bestandteile aus der Galle; das ist nicht selten. Bis zu 25 % der Menschen haben Gallensteine die in der Regel größtenteils bestehen aus Cholesterin.

Cholezystitis

Eine Entzündung der Gallenblase wird genannt Cholezystitis; eine bakterielle Infektion der Gallenwege wird als Cholangitis.

Siehe auch

Literatur Referenzen

  1. einbcFöderativer Ausschuss für anatomische Terminologie (1998). Terminologie Anatomie. Stuttgart: Thieme
  2. Triepel, H. (1908). Denkmal zur anatomischen Nomenklatur der anatomischen Gesellschaft. In A. Rose (Hrsg.), Medizinisches Griechisch. Sammlung von Aufsätzen zur medizinischen Onomatologie und ein grammatikalischer Leitfaden zum Lernen von Neugriechisch (S. 176-193). New York: Peri Hellados Publikationsbüro.
  3. Triepel, H. (1927). Diese anatomischen Namen. Ihre Ableitung und Aussprache. Anhang: Biographische Notizen.(Elfte Auflage). München: Verlag von J.F. Bergmann.
  4. einbcdDunglison, R. (1856). „Medizinisches Lexikon. Ein Wörterbuch der medizinischen Wissenschaft.“ (13. Auflage).Philadelphia: Blanchard and Lea.
  5. Kilian, C. (1599/1972). Etymologicum Teutonicae Linguae. (Hrsg. F. Claes s.j.). Den Haag: Mouton.
  6. einbCastelli, B. & Bruno, J. P. (1713). Lexikon medicum Graeco-Latinum. Leipzig: F. Thomas
  7. einbcdefGSchreger, C.H.Th. (1805). Synonyme anatomisch. Synonym für anatomische Nomenklatur. Furth: im Büro für Literatur.
  8. einbcdefGhaichFonan, A. (1922). Arabische und lateinische anatomische Terminologie. Hauptsächlich aus dem Mittelalter.“ Kristiania: Jacob Dybwad.
  9. Lewis, C. T. & Kurz, C. (1879). Ein lateinisches Wörterbuch, das auf Andrews' Ausgabe von Freunds lateinischem Wörterbuch basiert. Oxford: Clarendon Press.
  10. Kraus, L. A. (1844). Kritisch-etymologisches medizinisches LexikonLex (Dritte Auflage). Göttingen: Verlag der Deuerlich- und Dieterichschen Buchhandlung.
  11. Siebenhaar, F.J. (1850). Terminologisches Wörterbuch der medizinischen Wissenschaften. (Zweite Auflage). Leipzig: Arnoldische Buchhandlung.
  12. Gabler, E. & Winkler, T. C. (1881). Latein-Niederländisches Wörterbuch über Medizin und Naturwissenschaften. (Zweite Ausgabe). Leiden: A. W. Sijthoff.
  13. einbLiddell, H. G. & Scott, R. (1940). Ein griechisch-englisches Lexikon. durchgängig überarbeitet und ergänzt von Sir Henry Stuart Jones. mit Hilfe von. Roderick McKenzie. Oxford: Clarendon Press.
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