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Maag
Bauch
Gast
Lage des Magens im Körper
Bauch (Gast)
Daten
SystemVerdauungssystem
NervGanglion Zöliakie, Vagusnerv
Nachschlagewerke
Grays Anatomie247,1161
GittergewebeA03.556.875.875
Dorlands/Elsevierg_03/12386049
TAA05.5.01.001
Portal  Portalsymbol  Biologie
Es Magen-Darmtrakt in Menschen.
1. Speiseröhre, 2. Bauch, 3. Dünndarm, 4. Blinddarm, 5. Blinddarm, 6. Doppelpunkt, 7. Rektum, 8. Anus

Das Bauch (la: Ventrikel, Magen) ist ein Organ im Körper des Menschen und vieler Tiere, die dazu dient, Lebensmittel verdauen. Es spielt auch eine wichtige Rolle bei der Eliminierung von Mikroorganismen.

Anatomie

Der Magen der Menschen hat die Form eines gebogenen Beutels und befindet sich in der oberen linken Ecke des Bauchhöhle. Der Magen grenzt an den Leber, das Milz, das Pankreas, es Membran und teilweise zu den Dickdarm. Je nach Inhalt und Lage des Körpers nimmt der Magen unterschiedliche Formen an. Dementsprechend kann man Hakenform, Posthornform oder Bullenhornform unterscheiden.

Das Speiseröhre (Ösophagus) tritt in den Mageneingang ein (pars cardiaka oder Herz) in den Magen. Die Magenkuppel wölbt sich nach oben (Fundus Magen). Hier sammeln sich verschluckte Gase. Der Magenkorpus (Corpus gastricum) geht direkt in den Magenausgang (Magen Porter = PylorusDie Teile des Magens gehen ohne besondere Grenzen ineinander über. Das Innere des Magens ist mit einem dicken Schleimhaut, in dem die Magendrüsen eingebettet werden. Die Muskelschicht des Magens besteht aus rutschig und quergestreiftes Muskelgewebe. Dadurch kann sich der Magen verengen und erweitern und somit peristaltisch Fortsetzung der Bewegung der Speiseröhre für den Transport von Nahrung. Der Magen ist umgeben von Peritoneum. Das Peritoneum ermöglicht es dem Magen, sich in Verbindung mit der Nahrungsaufnahme entsprechend seiner Vergrößerung oder Verkleinerung in die Bauchhöhle zu bewegen.

Aufbau der Magenwand

Magensekrete

Das Magenwand enthält Falten im Bezug Epithel, die Foveolen (Magengruben). Die Drüsengänge münden an der Basis der Foveolae, oft mehrere pro Foveola. Die Zellen der Foveola haben alle eine Drüsenfunktion erworben. Diese Zellen sind von der schleimig Typ und haben einen klaren Zytoplasma.

Je nach Zelltyp sezernieren die Magendrüsen unterschiedliche Stoffe. Trennen der Hauptzellen pepsinogen die im Magen in das Enzym umgewandelt wird Pepsin. Pepsin ist für die Proteinspaltung beabsichtigt. Auch die Hauptzellen sind getrennt Magenlipasen weg damit Triacylglycerin bricht zu frei zusammen Fettsäuren und Monoacylglycerin. Die Belegzellen im "Magengrübchendes Magens sezernieren getrennt H und Cl- an der Gefäßhöhle (Lumen) des Magens. H und Cl- bilden sich im Magenlumen zu Magensäure (Salzsäure). Darüber hinaus sezernieren die Belegzellen die intrinsischer Faktor (IF), was bei der Einbeziehung von de . wichtig ist Vitamin B12 in dem jejunum des Dünndarms.[1][2] Wichtig ist die Schleimsekretion der Halszellen. Diese Schleimschicht schützt den Magen vor Magensäure. In den G-Zellen, die hauptsächlich in der Magenschleimhaut zu finden sind, wird das Hormon Gastrin eingereicht. Gastrin kommt durch die Kreislauf an den Drüsen des Magendoms und des Magenkorpus und veranlaßt diese zur Absonderung von Magensaft. Solange noch eiweißpartikelhaltige Lebensmittelteile im Türbereich ankommen, wird Gastrin produziert.

Nahrungsverdauung

Wenn wir beschäftigt sind, bezig Lebensmittel Nahrungsaufnahme, der Anblick und Geruch der Nahrung führt zu einer Magensekretion bis zum 10 Hirnnerven eingeleitet. Diese Nervenphase initiiert die Drüsensekrete und wird dann durch die hormonelle Phase, die Produktion von Gastrin, fortgesetzt. Die Zubereitung und Reihenfolge der Speisen ist daher für den Vorgang im Magen nicht unwichtig. Der Speisebrei aus der Speiseröhre wird im Magen gesammelt. Durchschnittlich bleibt eine Mahlzeit 3 ​​- 4 Stunden im Magen, bei fetthaltigen Speisen kann die Verweildauer auf 7 Stunden oder mehr verlängert werden. Die Lieferung des Speisebrei an die Zwölffingerdarm findet nur in Mengen statt, die der Zwölffingerdarm weiterverarbeiten kann.

Magenverkleinerung

In Ausnahmefällen wird jemand, der übergewichtig ist, manchmal auf ein Magenverkleinerung oder wird a Magenband angewendet. Der Magen wird dadurch viel kleiner. Es passt nicht nur sehr wenig rein, die Nahrung bleibt auch kürzer im Magen und wird dadurch auch weniger verdaut.

Röntgen des Bauch, gefüllt mit beiden positiven (bariumhaltig) als negativ (CO2) Kontrastmaterial (eine sogenannte Doppelkontraststudie). Das positive Kontrastmittel ist in diesem Bild weiß, das negative schwarz. Hier ist neben dem Magen auch der erste Teil des Dünndarm, es Zwölffingerdarm sichtbar.

Krankheiten

Siehe auch

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