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Gaykrant.nl | ||||
| Art | LGBT-Webseite | |||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Anmeldung | Nein | |||
| Inhaber | Stiftung für schwule Zeitungen | |||
| Gründer | Hans Prummel | |||
| Status | Aktiv | |||
| Ort | Amsterdam | |||
| Verknüpfung | www.gaykrant.nl | |||
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Das Schwule Zeitung ist ein NiederländischWebseite vor dem schwuler Mann, Lesben, Bisexuelle und Transgender (lhbt people), das 2017 als Nachfolger des Magazins ins Leben gerufen wurde Schwule Zeitung, die zuletzt im Jahr 2013 veröffentlicht wurde.
Der neue Gaykrant unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht vom alten Schwule Zeitung: hauptsächlich durch den Namen, der als ein Wort geschrieben wird, und nicht als zwei separate Wörter. Außerdem ist der neue Gaykrant nur online verfügbar, während der alte Schwule Zeitung in gedruckter Form (abwechselnd als Boulevardzeitung und wenn Zeitschrift) aufgetaucht. Anders als die vorherige Zeitung ist das neue Medium nicht gewinnorientiert.[1]
Herkunft und Entwicklung
Das Original Schwule Zeitung begann 1980 mit Henk Krol als Chefredakteur und die Best Publishing Group als Herausgeber. Anfang 2013 wurde Insolvenz angemeldet, woraufhin Winq Media (des gleichnamigen Hochglanzes), Gay Group (u.a. der Website Gay.nl) und Fernsehsender OUTtv das Schwule Zeitung und die dazugehörige Webseite.[2] Das Schwule Zeitung erschien dann zunächst als kombinierte Ausgabe mit Winq unter dem Namen Winq|Schwule Zeitung, aber nach sechs Monaten verschwand die Gaykrant-Ergänzung wieder.
Am 16. August 2017 wurde der Gaykrant von den Amsterdamer Medienunternehmern Hans Prummel und Richard Otto neu aufgelegt. Sie wollten den bekannten Namen am Leben erhalten, auch weil die schwule Emanzipation durch gewalttätige Vorfälle steht wieder unter Druck. Darüber hinaus war beabsichtigt, alle Ausgaben der früheren Schwule Zeitung digitalisiert und online zur Verfügung gestellt werden. Als Botschafter des neuen Gaykrant . fungierten unter anderem Radio-DJs Barry Paf, Vorsitzender der Amsterdam Gay Pride Foundation Frits Huffnagel und Eine heute-Journalist Lammert de Bruin.[3]
Die Neugründung des Gaykrant führte zu einem Konflikt mit winq-Publisher Media MANsion, der behauptete, immer noch die . zu besitzen Schwule Zeitung sein, trotz dieses Namens, der die Markenregister war kostenlos und konnte daher in der neuen Gaykrant-Stiftung von Hans Prummel untergebracht werden. Versuche, einen Kompromiss zu finden, scheiterten.[3][4] Infolgedessen musste der neue Gaykrant zunächst den Domainnamen www.degaykrant.nl verwenden, aber nach der Insolvenz von Media MANsion im Oktober 2019 konnte die ursprüngliche Webadresse www.gaykrant.nl übernommen werden.[5]
Hans Prummel war zunächst Chefredakteur des Gaykrant. Ihm folgte im Juli 2020 kommissarisch der bis dahin stellvertretende Chefredakteur Paul Hofman. Im Februar 2021 wechselte er mit dem stellvertretenden Chefredakteur Rick van der Made, der seitdem Chefredakteur des Gaykrant ist.[6]
Inhalt und Aktivitäten
Die Gaykrant-Website enthält ausgewählte Nachrichten, Meinungsartikel, Hintergrundartikel, Geschichten und Cartoons. Zu den Autoren zählen auch einige ehemalige Mitarbeiter der ehemaligen Schwule Zeitung. Außerdem gibt es Kolumnen, unter anderem von ehemaligen Politikern Coos Huijsen und Dichter Rick van der Made.
Im Oktober 2018 war der Gaykrant das erste „rosa“ Medium mit einem eigenen Fußballreporter um eine Brücke zwischen der schwulen Welt und der Fußballwelt zu schlagen.[7] Die Notwendigkeit dafür wurde ein Jahr später deutlich, als KNVBVorsitzender Michael van Praag in der Gaykrant sagte, dass Vereine aus der from bezahlter Fußball schwule Spieler davon abhalten aus dem Schrank kommen.[8]
Am 3. August 2019 nahm der neue Gaykrant zum ersten Mal an der jährlichen Canal Parade von teil Stolz Amsterdam mit dem Slogan "Die größte LGBT-Plattform in NL".[9] Die Zahl der einzelnen Besucher der Website beträgt etwa 40.000 pro Monat,[Quelle?] und Mitte 2020 war der Instagram-Account von Gaykrant mit 26.800 Followern der größte Social-Media-Kanal für die jeweilige Zielgruppe.[10]
Im Januar 2020 wurde eine Partnerschaft mit IHLIA LGBT-Erbe der LGBT-Geschichte besondere Aufmerksamkeit zu schenken.[11]
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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