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unten Geldmarkt man versteht das ganze Angebot und Nachfrage bei kurzfristigen Darlehen mit a Dauer von einem Tag bis 1-2 Jahre. Wie in jedem Markt findet auch am Geldmarkt die Preisbildung statt. Dies ist der kurzfristige Zins. Das Großhandel am Geldmarkt ist hauptsächlich a Interbankenhandel. Darüber hinaus funktioniert auf diesem Markt die institutionellen Anleger, die Regierung und große Unternehmen. Das Handel am Geldmarkt geht es immer um die kurzfristige Laufzeit, die Kredite laufen von einem Tag bis 1-2 Jahre. Längerfristige Kredite sind Kapitalmarkt gehandelt.
Der Geldmarkt hat eine dreifache Funktion:
- Ausgleich von Überschüssen und Defiziten (Überschüsse einer Partei können von der anderen Partei aufgenommen und verwendet werden)
- vorübergehende Finanzierungsquelle vom Staat
- bildet das Ziel von Geldpolitik.
Das Zentralbank ist derjenige, der das auf dem Geldmarkt zirkulierende Geld verwaltet. Die Zentralbank (in Europa die EZB) beeinflusst die Geldpolitik durch ihre Zinspolitik. Dafür bietet sie den Banken:
- Grenzeinlagefazilität (Untergrenze Kurzfristzins) = Extrazins bei Überschuss
- Refinanzierungssatz (MROs, Main Refinancing Operations, Basic Refinanzierung, Repos) = Gleichgewichtszins
- Grenzkreditfazilität (Obergrenze kurzfristiger Zinssatz) = Extrazins bei Defizit
Banken verleihen einen bestimmten Geldbetrag am feuerwehr (in der Eurozone per 12. November 2008 3,25 %), können überschüssiges Geld gegen die Einlagensatz (2,75 %) und kann sich zusätzliches Geld zum Spitzenrefinanzierungssatz (3,75%) leihen. Auf diese Weise kontrolliert die Zentralbank die Spielräume, innerhalb derer sich der Marktzins bewegt: Er wird nie unter 2,75 % fallen und nie 3,75 % überschreiten.
Die auf diesem Teil des Geldmarktes gehandelten Buchforderungen sind:
- Übernachtkredite
- Barkredite
- Privatkredite
- Interbankeneinlagen
- Einlagenzertifikate
- Handelspapiere
- Schatzwechsel und niederländische Schatzbriefe
- Fesseln jetzt sofort Dauer weniger als zwei Jahre