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Geri Allen | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Geri Antoinette Allen | |||
| Geboren | Detroit, 12. Juni 1957 | |||
| Verstorben | Philadelphia, 27. Juni 2017 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist, Musikethnologe, Professor | |||
| Instrumente) | Klavier | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Geri Antoinette Allen (Detroit, 12. Juni1957 - Philadelphia, 27. Juni2017) war ein amerikanischJazzpianist, Komponist, MusikEthnologe und Professorin.
Biografie
Geri Allen nahm ab ihrem 7. Lebensjahr Klavierunterricht. Sie besuchte die Cass Technical High School in Detroit, wo sie an der Marcus Belgrave. Ihre ersten Versuche mit Jazz machte sie im Jazz Development Workshop in Detroit und im Nation: Afrikan Liberation Arts Ensemble around Haki R. Madhubuti. Bis 1979 studierte sie an der Howard-Universität im Washington, D.Cdie sie sich später selbst beibrachte. Dann wurde sie unterrichtet von Kenny Barron im New York. Sie baute weiter auf und schloss sich a . an Meister-Studium der Musikethnologie an der Universität Pittsburgh, bevor er sich nach einer Tour mit in New York niederließ Mary Wilson.
In New York arbeitete sie mit Oliver See, Joseph Jarman und Lester Bowie. Ihr Debütalbum wurde 1983 veröffentlicht. Avantgarde Elemente ihres Spiels zeigte sie in ihrem frühen Album Die Druckereien ab 1984, begleitet von Anthony Cox und Andrew Cyrille. Als Mitglied des Musikkollektivs M-Base spielte sie mit Steve Colemans Band Five Elements arbeitete sie 1985/86 an ihren ersten drei Alben mit und tourte mit ihnen Ende der 1980er Jahre. Europa. Während dieser Zeit wurde die Zusammenarbeit mit Oliver Lake (Erweiterbare Sprache, 1984), David Friedman (Schatten der Veränderung), Frank Lowe (Entscheidung im Paradies, 1985) und Franco Ambrosetti (Filme und Auch Filme, 1986 bzw. 1988).
Richard Cook und Brian Morton urteilte Allen als technisch versierte Pianistin, die in ihrem Stil die unterschiedlichsten Elemente der Jazzpiano-Geschichte, wie die Bud Powell, Theloniöser Mönch, Cecil Taylor und weniger bekannte Jazzpianisten wie Herbie Nichols und Mary Lou Williams. Sie wurde auch von Nicht-Pianisten beeinflusst wie Eric Dolphy, deren Ideen sie in ihren Kompositionen widerspiegelte.
In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre arbeitete sie mit Charlie Haden und Paul Motian. Die Alben Studien Biene Soul Note-Platten und Segmente Biene DIW entstanden. 1990 trat das Trio im New Yorker Club auf Vorhut des Dorfes. Mit den Alben Der Ernährer (1990) und Kastanienbraun (1992) Geri Allen vertiefte ihr Interesse an Kompositionen und arrangierten Strukturen mit umfangreicher Besetzung, mit Musikern wie Marcus Belgrave und Kenny Garrett. Ein viel gelobtes Ergebnis dieser Entwicklung war das Album het Die Versammlung (1998) bei Verve-Rekorde mit u.a. Wallace Roney, Robin Eubanks, Vernon Reid, Buster Williams, Lenny Weiß, Mino Cineluc und der Multiinstrumentalist Dwight Andrews.
Allen hat auch mit den Musikern gearbeitet Betty Carter (auf den Live-Alben Die Musik hört nie auf (1992) und Füttere das Feuer, 1994), Bobby Hutcherson, Greg Osby, Gary Thomas, Dewey Redman, James Newton, Dave Holland und Jack DeJohnette und arbeitete an mehr als 100 Alben mit, darunter zwei CDs von Ornette Coleman. Zu ihren regelmäßigen Partnern gehörten die Musiker Arthur Blythea, Julius Hemphill, Lester Bowie und Charles Lloyd. Im Film Kansas City von Robert Altmann sie spielt die rolle von Mary Lou Williams.
Geri Allen lehrte als Gastprofessorin an der Howard-Universität. Sie hatte einen außergewöhnlichen Lehrstuhl für Piano Jazz inne und Improvisation an der Hochschule für Musik, Tanz & Theater Universität von Michigan. 2013 wechselte sie zum Universität Pittsburgh, wo es ihr gelingt Nathan Davis leitete die Jazzabteilung.
Versterben
Geri Allen starb im Alter von 60 Jahren an Krebs.
Diskographie
- 1984: Die Druckereien mit Anthony Cox, Andrew Cyrille
- 1985: Selbst angebaut, Soloalbum
- 1987: In der Mitte nach allen Seiten offen mit Marcus Belgrave, Rayse BiggsMino Cinelu, Steve Coleman, Robin Eubanks, David McMurray, Shahita Nurallah, Jaribu Shahid, Lloyd-Geschoss, Tani Tabbal
- 1989: Im Jahr des Drachen mit Charlie Haden, Paul Motian
- 1989: Segmente mit Charlie Haden, Paul Motian
- 1989: Dämmerung mit Tani Tabbal, Jaribu Shahid sowieso Sadiq Bey, Eli-Brunnen, Clarice Taylor Bello
- 1991: wohne in Vorhut des Dorfes mit Charlie Haden, Paul Motian
- 1991: Der Ernährer mit Marcus Belgrave, Kenny Garrett, Robert Hurst, Jeff Watts, Eli-Brunnen
- 1992: Kastanienbraun mit Marcus Belgrave, Wallace RoneyAnthony Cox, Dwayne Delphin, Pheeroan akLaff, Tani Tabbal
- 1994: einundzwanzig mit Ron Carter, Tony Williams
- 1997: Augen… im Hinterkopf mit Ornette Coleman, Wallace Roney, Cyro Baptista
- 1997: Einige Aspekte des Wassers mit Palle Danielsson, Lenny Weiß, Johnny Coles, Henrik Bolberg Pedersen, Kjeild Ipsen, Alex Windfeld, Michael Hove, Uffe Marcus
- 1998: Die Versammlung mit Wallace Roney, Robin Eubanks, Dwight Andrews, Vernon Reid, Ralphe Armstrong, Buster Williams, Lenny White, Mino Cineluc
- 2004: Das Leben eines Liedes mit Dave Holland und Jack DeJohnette
- 2006: Zeitlose Porträts und Träume mit Ron Carter, Jimmy Cobb, Carmen Lundy
- 2010: Dem Klang entgegenfliegen, allein
- 2011: Dreier 3 Geri Allen: Wir feiern Mary Lou Williams (Live im Birdland New York), mit Oliver Lake, Reggie Workman, Andrew Cyrille
- 2016: Perfektion, mit David Murray, Terri Lyne Carrington
Schriften
- Die Kunst des Jazz und der kreative Prozess. Im: Internationale Zeitschrift für Jazzarchive. 1, 3, 1995, S. 89ff.
Literatur
- Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zum Jazz. 1800 Bands und Künstler von den Anfängen bis heute. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2004, ISBN 3-476-01892-X .
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Guide zum Jazz auf CD. 6. Auflage. Pinguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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