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Glandduin | ||||
| Quelle | hithaeglir | |||
| Mund | Nen-in-Eilph | |||
| Fließt durch | Eregion/dünenland | |||
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Das Glandduin (Niederländisch: Grenzfluss) ist ein fiktiver Fluss in J.R.R. Tolkiens Welt Mittelerde.
Der Name Glanduin, was? Sindarin steht für Grenzfluss, bezieht sich auf die Tatsache, dass der Fluss die südliche Grenze des Elfenkönigreichs füllte Eregion in dem Zweites Zeitalter. Südlich des Flusses gelegen Dunland.
Der Fluss entspringt im Neblige Berge und fließt nordwestlich zur Hauptstadt von Eregion, Ost-in-Edhil, Wert Sirannon von Moria fließt in den Glanduin. Von dort fließt der Fluss nach Westen in das Feuchtgebiet Nen-in-Eilph (Niederländisch: Schwanenflut), in der Nähe von Tharbad, wo der Fluss in die mündet Mitheithel. Von da an bilden sie zusammen den Fluss Gwathlo.
| Flüsse in Mittelerde von dem Zweites Zeitalter |
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