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Das Rampenlicht (Englisch: Limlight, Sindarin: Limlaith) ist ein fiktiver Fluss in den Werken von J.R.R. Tolkien.
Der Fluss entspringt in den südlichsten Ausläufern des hithaeglir im Wald Fangorn. Von Fangorn fließt der Fluss ostwärts bis zum Anduin endet. Für einen Großteil der Drittes Zeitalter das Limlicht bildete die nördliche Grenze von Calenardhon, einer Provinz von gondor.
Im Jahr 2510 des Dritten Zeitalters wurde Gondor von den Orientalen und ihr nördliches Heer war auf dem Feld von Zelebrant, ein Gebiet zwischen dem Anduin und dem Limlicht. Als alle Hoffnung verloren schien, wurde Gondors Armee von König aus ihrer Notlage befreit Eorl der Jüngere des theod startete unerwartet einen Überraschungsangriff gegen die Ostländer. Als Belohnung für Eorls Hilfe gab der Gouverneur Cirion die Éothéod, die entvölkerte Provinz Calenardhon, um dort zu leben. Sie wurden als eine Nation von Pferdezüchtern bekannt und wurden fortan als die Rohirrim. Von seiner Hauptstadt Aldburg aus gründete Eorl das Königreich Rohan und das Limlicht bildete die Nordgrenze dieses Reiches.
Bedenken Sie auch die Graue Elfen von Lothlorien das Limlicht als südliche Grenze ihres Reiches.
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| Das Königreich gondor | ||||||||||||
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