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Goliathinscriptie

Das Goliath-Inschrift ist ein PhilisterInschrift, gefunden 2005 bei Ausgrabungen in Sag es-Safi, in dem Antike bekannt als Loch.

Die Inschrift ist in eine Tonscherbe eingemeißelt, die auf der Stratigraphie wird auf das 10. oder frühe 9. Jahrhundert v. Chr. datiert. (Eisenzeit IIA). Damit ist sie die bisher älteste Philisterinschrift in semitischer Schrift. Die Buchstaben sind im alten proto-kanaanitischen Alphabet geschrieben, das eng mit dem Phönizisches Alphabet.

Der Text der Inschrift besteht aus zwei Namen, die sein können transliterieren wenn Alwt und Wlt. Beide Namen sind Indoeuropäisch Herkunft und sind mit der Lydian Name Alyattes. Lange bevor die Inschrift gefunden wurde, war dieser Name als möglich vorgeschlagen worden Etymologie für den Namen Goliath, die aus dem bekannt ist Hebräische Bibel. Übrigens ist es unmöglich, dass sich die Namen auf der Tonscherbe auf den biblischen Goliath beziehen, da die König David (der nach der biblischen Geschichte den Riesen Goliath besiegte) nach dem Biblische Chronologie lebte etwa hundert Jahre früher (normalerweise wird das Königtum seines David auf etwa 1000 v. Chr. datiert). Aus der Inschrift kann geschlossen werden, dass der Name Goliath tatsächlich ein Philistername indoeuropäischen Ursprungs war, der in der Stadt Gat vorkam.

Die Inschrift ist für die Philistergeschichte wichtig, denn sie zeigt, dass die Philister bereits im 10. oder frühen 9. Jahrhundert die semitische Schrift übernahmen. Ältere Inschriften gefunden in Aschkelon sind eingeschrieben Zypro-minoisches Skript. Die Goliath-Inschrift bildet somit einen wichtigen Hinweis auf die kulturelle Assimilation von den Philistern bis zur semitischen Kultur.

Verweise