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EIN Grafikkarte, GPU oder Grafikprozessor ist ein Prozessor die für alle Videoaufgaben verwendet wird. Damit übernimmt er diese Aufgaben aus der Zentralprozessor (Zentraleinheit) Über. Die GPU befindet sich normalerweise auf einem Grafikkarte.
Der Vorgänger der GPU (der ( Videoanzeige-Controller) wurde bereits in den 1970er und 1980er Jahren verwendet.Spielkonsolen und PCs wie die von Atari, Commodore und Apple hatten oft einen speziellen Chip, der bestimmte Videooperationen ausführen konnte, ohne die CPU zu durchlaufen. Diese Operationen waren jedoch immer noch ziemlich beschränkt auf hauptsächlich Bitmap-Transformationen (sogenannter "Blitter") oder machen a Sprite.
Die ersten Grafikkarten für den IBM PC, bis einschließlich der ersten VGA-Karten, wurden ebenfalls über einen Video Display Controller ausgeführt und verfügten nicht über eine integrierte Bitmap-Transformationshardware. Die Grafikkarten auf Basis des IBM-Chips 8514 waren eine der ersten, die dies hatten und hauptsächlich zum Beschleunigen gedacht waren CAD-Software. Später die Anzahl der Funktionen auf diesem Kartoffelchips stark erweitert. So geht es heute[(seit wann?] nicht nur 2D-Funktionen, sondern auch 3D-Techniken, die in diesen Chips verwendet werden. Natürlich brauchte diese Hardware auch spezielle Software, meist in Form von Treibern, wobei jeder Hersteller die Funktionalitäten selbst bestimmt. Aus Gründen der Standardisierung wurden jedoch Standardfunktionalitäten vorgeschlagen, die eine Grafikkarte entweder per Software oder per Hardware (im Treiber oder im Betriebssystem) ausführen können sollte. Dies führte unter anderem zu dem DirectXSchnittstelle auf der FensterPlattform und OpenGL. Mit jeder neuen Version des DirectXSchnittstelle wurden immer mehr Funktionen bereitgestellt. Direct3D 7.0 fügte beispielsweise das 'Transform & Lighting' hinzu, das erstmals in den GeForce-Grafikkarten von . verwendet wurde Nvidia. Später folgten weitere Hersteller. Diese Entwicklung ist auch stark mit der Entwicklung von Filmkompressionstechniken verbunden, wie z MPEG. Das schnelle und reibungslose Rendern solcher Bilder beruht teilweise auf Transformationen, die von der GPU durchgeführt werden (dies wird als Videobeschleunigung oder Hardwarebeschleunigung bezeichnet).
Heutzutage[(seit wann?] Hersteller bezeichnen ihre Grafikkarten lieber mit dem Begriff "Beschleuniger", was deutlicher darauf hinweist, dass die Karte (mit GPU und meist dediziertem Videospeicher) den PC schneller machen soll. Dies ist insbesondere bei den heutigen Videospielen kein unnötiger Luxus.
GPU-Hersteller
Viele Hersteller haben GPUs unter einer Vielzahl von Markennamen produziert. 2008 waren 2008 Intel, NVIDIA und AMD/ATIA mit 49,4 %, 27,8 % bzw. 20,6 % Marktanteil die Marktführer. In diesen Zahlen sind jedoch die sehr kostengünstigen, weniger leistungsstarken integrierten Grafiklösungen von Intel enthalten. Abgesehen davon, gemeistert, NVIDIA und ATIA fast 100 % des Marktes.[1] Darüber hinaus S3-Grafik[2], VIA Technologies und Matrox[3] Auch GPUs mit einem gemeinsamen Marktanteil von weniger als 1%.
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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