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Grondwind

Bodenwind ist der Wind in der Reibschicht. Durch die Reibung ist die Strömung nicht mehr parallel zum Isobaren, wie bei geostrophischer Wind und Steigung Wind. Bei geradlinigen Isobaren ist der Wind auf den gerichtet Tiefdruckgebiet. Der Winkel ist proportional zur Größe der Reibungskraft. Über dem Meer beträgt dieser Wendewinkel durchschnittlich 10° bis 15°. Über Land ist die Stabilität in den unteren Luftschichten wichtig. Biene warme Masse der Winkel ist größer als bei kalter Masse. Im Durchschnitt sind dies 20° bis 35°.

Mit zunehmender Höhe nimmt die Reibung ab, bis die Oberkante der Reibschicht erreicht ist. Hier wehen die geostrophischen und Gradientenwinde und die Windrichtung ist parallel zu den Isobaren. Auf der Nördliche Hemisphäre der Wind klärt sich daher mit zunehmender Höhe auf, während er auf der südlichen Hemisphäre schrumpft. Durch abnehmende Reibung nimmt die Windgeschwindigkeit zu.

Literatur

  • Ham, C. J. des; Korevaar, C. G.; Moens, W. D.; Stijnman, P. C. (1998): Meteorologie und Ozeanographie für die Schifffahrt, De Boer Maritime.