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Head-up display

EIN Head-Up-Display (HUD) ist ein System, bei dem Informationen, die normalerweise von einem Instrument gelesen würden, direkt in das Sichtfeld projiziert werden. Diese Technik wurde ursprünglich für den militärischen Einsatz entwickelt, insbesondere in Kampfflugzeuge. Der Pilot muss dann seinen Blick nicht mehr von der Umgebung auf das Instrumentenbrett richten, sondern kann sich kontinuierlich der Situation in der Luft widmen und bleibt gleichzeitig über die wichtigsten Daten informiert. Die Technik wird auch später verfügbar sein Hubschrauber umgesetzt.

HUD einer F/A-18C.

Das klassische HUD projiziert ein Bild auf eine feste klare Linse, die sich vor den Augen des Piloten befindet. Diese Technik wurde bereits vierziger Jahre entwickelt. Das Bild ist fokussiert auf "unendlich". Das Bild kann von a . sein CRT (Kathodenstrahlröhre, Bildröhre), von einem LCD (Flüssigkristallanzeige), einer Laserprojektion und dergleichen.

Eine andere Technik projiziert die Daten direkt auf das Visier des Pilotenhelms unter Verwendung eines Miniaturprojektors und einer am Helm montierten Linse.

Eine experimentelle Technik verwendet a Laser- mit geringer Leistung, um die Informationen direkt an die Retina vom Piloten.

Ebenfalls Autobauer haben die HUD-Technik eingeführt, bei der Informationen wie Geschwindigkeit oder (mit dem neuen Geographisches Positionierungs SystemTechniken) wird die zu befahrende Straße auf die Windschutzscheibe des Autos projiziert. Der Fahrer muss den Blick nicht von der Straße abwenden, um seine Geschwindigkeit zu kennen und dergleichen, was für erhöhte Sicherheit sorgen soll. Die ersten mit dieser Technik hergestellten Autos waren der Oldsmobile Cutlass und der Pontiac Grand Prix im Jahr 1988. Im Jahr 2000 führte Cadillac (Cadillac DTS) die „Nachtsicht“ ein, die über das Head-up-Display auf die Windschutzscheibe vor dem Fahrer projiziert wurde. Derzeit wird die Technologie des Head-up-Displays auf der Corvette, Cadillac STS, Cadillac ATS und dem . angeboten BMW 3er und 5er Serie.

Das Head-up-Display existiert auch in einem speziellen Helmvisier für Motorradfahrer, Rennfahrer, Fallschirmjäger etc.

Entwickelt wurde es von Design Works USA, einem Teil des California Innovation Triangle (CIT) von BMW, aber auch die Firma Headsup BV liefert solche Systeme. In diesem Helmvisier ist ein lcd-Farbbildschirm enthalten, auf dem alle Dashboard-Funktionen wie Geschwindigkeit, Drehzahl, Ganganzeige und Blinker werden angezeigt, einschließlich Verkehrs- und Routeninformationen sowie GPS-Daten.

Siehe auch

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