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Heinz Fischer | ||||
| Geboren | 9. Oktober1938 Graz, Österreich | |||
| Politische Partei | SPÖ | |||
| Partner | Margit Fischer | |||
| Bundespräsident von Österreich | ||||
| Ernennung | 8. Juli2004 | |||
| Schlussendlich | 8. Juli2016 | |||
| Premierminister | Wolfgang Schussel Alfred Gusenbauer Werner Faymann | |||
| Vorgänger | Thomas Klestil | |||
| Nachfolger | Alexander Van der Bellen | |||
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Heinz Fischer (
[haɪnts ˈfɪʃɐ] (Info/Erklärung); Graz, 9. Oktober1938) ist ein österreichischPolitiker für die SozialdemokratieSPÖ. Von 2004 bis 2016 war er Bundespräsident von Österreich.
Fischer studiert Rechte zum Universität Wien, wo er in 1961 promovierte. Fischer wurde in 1971 auserwählt im Nationalrat, dessen Vorsitzender er von 1990 bis 2004 war. Er war Wissenschaftsminister in der Regierung von Fred Sinowatz, zwischen 1983 und 1987. Neben seiner politischen Laufbahn war er Professor Politikwissenschaft an der Universität von Innsbruck.
Im Januar 2004 er kündigte an, sich als Nachfolger des Bundespräsidenten zur Wahl stellen zu wollen Thomas Klestil. Er wurde - obwohl damals Mitglied einer Oppositionspartei - mit knapp 53 % der Stimmen in seinem Kampf gegen die Konservativen gewählt Benita Ferrero-Waldner (VP), der später genannt werden sollte EU-Kommissar.
Seit seiner Wahl zum Präsidenten ist Fischers Popularität nur noch gewachsen. Im Oktober 2008 die Österreichische Post gab eine Briefmarke mit seinem Bild heraus. In diesem Monat nahm er auch an der Beerdigung des verstorbenen Gouverneurs von . teil Kärnten, Jörg Haider.
Im Juli 2010 schlug er die Wehrpflicht zur Diskussion gestellt und folgende Aussage gemacht: "Frauen bekommen immer mehr Rechte, dann kann man auch argumentieren, dass sie mehr Pflichten übernehmen müssen."
Nach zwei Amtszeiten als Bundespräsident konnte er für die Wahlen im April 2016 nicht mehr gewählt werden. Am 8. Juli 2016 sollte sein Nachfolger installiert werden, doch da die zweite Runde zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer musste erneuert werden, Fischer blieb bis zum 26. Januar 2017 dabei.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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