WikiDer > Heldenkult
Das Heroinkult war in der antikes Griechenland eine Form von Riten für heldenhaft, die als Vermittler zwischen den Götter und das Volk wurde berücksichtigt.
die Helden
EIN Helden war oft die Frucht oder das Kind der Vereinigung eines Gottes mit einem Sterblichen. Dabei handelte es sich meist um eine außergewöhnliche Persönlichkeit, zum Beispiel einen Gründer von Politik oder Griechisches Heiligtum, der an der Stelle seines Grabes verehrt wurde. Es war also eine Form der Todesanbetung. Der Tempel von a Helden wurde ein Heroon genannt, im Gegensatz zu hieron vor dem Tempel der Gottheiten. Das Helden spielte oft die Rolle eines chthonische Gottheit, das heißt, eine mit der Erde verbundene Gottheit. Das Schlange, es Symbol des Autochthonie, ist ein typisch heroisches Attribut.
Die legendären Helden mögen Achilles oder Menelaos haben einen Heldenkult erhalten, genau wie die Gründer von poleis (oikistes), beispielsweise Theseus oder Richthonios, im Athen.
Der Kult der Gräber
Quellen zufolge existierte der Heldenkult von der finsteres Mittelalter und wäre in der 8. Jahrhundert v. entwickeln. Es waren die Mykenisch Gräber mit Opfergaben von Vasen oder Terrakottafiguren, oft mit zum Himmel erhobenen Armen, vielleicht als Zeichen von Apotheose. Diese Gräber wurden a Ort des Opfers. Das Homerische Epen die im gleichen Zeitraum zirkulierten, zeigen beispielsweise die Vasenbilder, dass die Töpfer mit den Geschichten um die Der trojanische Krieg.
Doch der 'Grabkult' beschränkte sich nicht auf die aus der Geschichte bekannten Helden griechische Mythologie: Scherben tragen die Inschrift: zu den Helden, ohne ihn zu erwähnen. Der Kult, der an den mykenischen Gräbern abgehalten wurde, war ebenfalls anonym. Darüber hinaus entwickelte sich der Kult hauptsächlich in der poleis, aber nicht verbreitet Kreta oder Thessalien.
Fiktion
- Simon Vestdijk schilderte in seinem historischen Roman The Hero of Temesa (1962) den Verlust des Heldenkults Polizei, nach einer Beschreibung von Pausanias.
Literaturverzeichnis
- (und) C. Antonaccio, Eine Archäologie der Vorfahren. Grabkult und Heldenkult im frühen Griechenland, London, 1993.
- (und) E. Kearns, Die Helden von Attika, in BICS-Zusatz 57 (1989).
- (fr) J.-C. gießen, La Grece Preclassique des origines à la fin du VIe siècle (Nouvelle histoire de l'Antiquité), Paris, 1995.
- (und) A. Snodgrass, Die Archäologie des Helden, in Annali di Archeologia und Storia Antica 10 (1988), pp. 19–26.