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Hugbert von Bayern | ||
| Herzog von Bayern | ||
| Zeitspanne | 725-736 | |
| Vorgänger | Grimoald II | |
| Nachfolger | Odilo von Bayern | |
| Vater | Theodo III | |
| Mutter | Regintrud | |
| Dynastie | Agilolfingen | |
hugbert war zwischen 725 - 736 Herzog von Bayern ausser Haus Agilolfingen. Er hatte keine männlichen Nachfolger.
Nach dem Tod Herzog Theodo II 717 kam es zu einem Thronkampf zwischen seinen vier Söhnen, seinem Onkel Grimoald II. von Bayern war am längsten überlebt. Zusammen mit Karel Martel Hugbert setzte den Kampf fort. 725 wurde Grimoald II. getötet, die Unabhängigkeit des Herzogtums war in Gefahr. Hugbert war gezwungen, Territorium aufzugeben und eine Zeitlang den Gesetzen der Merowinger König Theuderik IV Folgen. Hugbert setzte den Plan seines Vorgängers fort, eine eigenständige bayerische Kirche zu errichten. Bonifatius wurde es eingeladen Christentum zu predigen. Er hat einen Teil seiner Unabhängigkeit wiedererlangt.