WikiDer > Haus Eyll
Haus Eyll | ||
Haus Eyll mit barockem Gartentor 1967 | ||
| Ort | Maastricht-Herr, Nationalstraße 10-12 | |
| Allgemeines | ||
| Schlosstyp | Landhaus | |
| Eingebaut | 17.-18. Jahrhundert | |
| Monumentaler Status | Nationaldenkmal | |
| Denkmalnummer | 28061, 28060 | |
Es Haus Eyll, ebenfalls Croonenhof, ist ein burgartigLandhaus in dem Maastricht Nachbarschaft Herr. Das weitgehend aus dem 18. Jahrhundert stammende Gebäude wurde als Nationaldenkmal, sowie die dazugehörige Hoeve de Croon. Besonders im Innenraum sind die Stuckdekorationen von Peter Nicholas Gaginic.
Geschichte und Bewohner
Huis Eyll hieß ursprünglich "Croonenhof"; während der altes Regime es wurde auch "der große Winhof" genannt. 1570 war es im Besitz von Dionysius Sutendael, der 1584 Bürgermeister von Maastricht wurde. Der heutige Name geht auf die Familie Van Eyll zurück, die das Haus Ende des 17. Jahrhunderts erwarb. Ein Jahrhundert später ließ Domherr Alard Jan Joseph van Eyll das Haus mit einer neuen Fassade und Stuckdekorationen im Inneren verschönern.[1]
Von 1822 bis 1860 war das Haus im Besitz der Familie Van Döpf, dann bis 1906 der Familie Du Parc. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel gelangte das Haus 1929 in die Hände der Familie Van Heijst.regoutder dort bis 1952 lebte. Anschließend erwarb C. Darley das Haus und ließ es den Anforderungen der Neuzeit anpassen. Unter anderem wurden die Wandverkleidungen um 1800 mit Ölgemälden von Tieren in einer parkähnlichen Umgebung entfernt. Auch eine Eiche Regentschaft- Treppenhaus mit Balustergeländer geändert und versetzt.[2] 1955 wurde an der Nordseite ein schmaler Querflügel angebaut.[1]
Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden die zum Gutshof gehörenden Ländereien durch die Stadterweiterung weitgehend bebaut. In den 1980er Jahren wurde der Bezirk Eyldergaard auf einem Teil der Obstgärten von Huis Eyll gebaut. Das Haus wurde 1980 von der Regierung gekauft und nach der Restaurierung einige Zeit als Amtssitz der Kommissar der Königin) von Limburg, "Gouverneur" Sjeng Kremers. Im Jahr 2019 wird das Haus privat bewohnt.
Beschreibung
Haus Eyll
Außen
Das Huis Eyll ist ursprünglich ein rechteckiges Stadthaus mit zwei Etagen unter a Satteldach mit einem Querflügel aus dem 20. die MitteRisiko der Fassade von 1771 wird von a gekrönt Giebel. Die Türen und Fenster haben Segmentbogenrahmen von Freistein.[3]
Das Eisen stammt aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts Regentschaftszaun zwischen Freestone-Säule und zwei Paar anderer Zaunsäulen. Eine Gartenvase aus dem 18. Jahrhundert schmückt den Garten.[4]

Südfassade

Blick in den Garten

Gartenzaun
Innere
Das Innere des Huis Eyll besticht durch die Stuck im Louis XVI-Stil ab 1789 von dem seit 178282 in Maastricht ansässigen schweizerisch-italienischen Zierstuckateur Peter Nicholas Gaginic (1745-1811). Die rechteckigen oder ovalen verputzten Wandpaneele zwischen ionisch Pilaster im großen Salon im Erdgeschoss zeigen idyllische Landschaften, Stadtansichten und Personifikationen des Künste: Musika, Skulptur, Bild und die Architektur. Unter einem Medaillon mit Blumenvase hinterließ Gagini die Inschrift auf dem Kaminsims: Gagini Erfindung und Scvlpsit 1789.[5]
Das Hauptgebäude enthält zwei weitere Kaminsimse: einen aus schwarzem und weißem Marmor mit Eckpilaster, Rosetten und Ranken und einem kupfernen rechteckigen Kaminrahmen, einem verputzten Kaminsims aus der Zeit um 1750 und einem einfachen gefliesten Kamin. Dazu kommen Eichentüren mit Eckrosetten in den Paneelen und Nussbalken Dachböden auf den Böden.

Stuck Gagini

Detailstuck

Wanddekoration
Hoeve de Croon
Hoeve de Croon ist ein Original aus dem Hause Eyll Schlossbauernhof aus dem Jahr 1738. Der um einen Innenhof angelegte U-förmige Komplex wurde von Backstein, teilweise verputzt. Auf der Straßenseite liegt ein harter Stein elliptisches Bogentor und ein giebelförmig jetzt sofort Verblendziegel auf dem eine Krone und die Jahreszahl 1738 abgebildet sind. In der Nordfassade, neben dem Segmentbogentor einige Schießschlitze aus Blaustein. Um den Hof herum befinden sich einige Zäune aus dem 18. und 19. Jahrhundert zwischen harten Stein- oder Ziegelpfeilern, teilweise mit vasenförmigen Kronen.
Hinter dem Hof ist ein Backhaus von Mergel. Das südwestlich des Herrenhauses gelegene Kutscherhaus aus dem 18. nationales Denkmalregisterteilweise zusammengebrochen. Das Anwesen verfügt über eine Mansardendach mit Wolf endet das mit Schiefertafeln ist bedeckt.[6]
Das Innere von Hoeve de Croon und die Remise sind mit Holzsimsen und Kachelkaminen ausgestattet. Die Keller des Hofes sind mit Mauerwerk bedeckt Tonnengewölbe und Troggewölbe, getragen von Ellipsoid Gürtelbögen.

Haus Eyll (links) und Hof
.jpg/150px-2019_Maastricht-Heer,_Hoeve_de_Croon_(1).jpg)
Vom Rijksweg
.jpg/150px-2019_Maastricht-Heer,_Hoeve_de_Croon_(2).jpg)
Aus dem Nordosten
Siehe auch
- Kloster Opveld - ursprünglich ein Landhaus mit ähnlicher Wohngeschichte
|
| Siehe die Kategorie Haus Eyll von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |