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Das Ulmenkrankheit oder Ulmenkrankheit ist ein Erkrankung wer ist das geschlecht Ulme und Zelkova beeinflusst.[1] Es führt zum Verwelken der Äste und schließlich zum Tod des gesamten Baumes. Die Krankheit wird verursacht durch die PilzeOphiostomie ulmi (syn. Ceratocystis ulmi) und Ophiostoma novo-ulmi. Ophiostoma novo-ulmi wurde erst in den 1970er Jahren erstmals beobachtet und wirkt sich auch auf den Zähler aus Ophiostomie ulmi resistente Sorten 'Commelin' und 'Groeneveld'.
Die Pilze wachsen ein Holzfässer Vom baum. Als Reaktion produziert der Baum Thyllen, Gummibläschen, die das Wachstum des Pilzes stoppen, aber auch diese Gefäße verstopfen. Der Pilz kann von einem Xylemgefäß zum anderen wandern, verstopft so viele Xylemgefäße, dass der Baum abstirbt. Der Pilz wird durch die groß und der kleiner Ulmenborkenkäfer (skolytus skolytus und S. multistriatus), aber auch durch Wurzelkontakt zwischen benachbarten Bäumen.
Die erwachsenen Käfer ernähren sich reifender Appetit ab zum Achselknöpfe von gesunden Bäumen. So verursachen sie eine Infektion. Bei erkrankten, bereits befallenen Bäumen, sogenannten Brutbäumen, legen sie ihre Eier in einem Gang unter Wasser ab Borke.
Geschichte
Die erste Form der Krankheit stammt wahrscheinlich aus Ostasien und wurde erstmals 1918 in Nordbrabant und Nordfrankreich identifiziert. Denn die niederländischen Biologen Bea Schol-Schwarz und Christine Buisman arbeitet unter der Leitung von Johanna Westerdijk, wird die Krankheit erstmals richtig beschrieben, im Ausland wird sie als 'Dutch Elm Disease' bezeichnet.[2][3] In den 1930er Jahren starben in den Niederlanden etwa 60 % des Ulmenbestandes.
Auch Amerika hat sich von Europa aus infiziert. In Nordamerika entwickelte sich eine aggressivere Sorte, die in den 1970er Jahren zum Absterben vieler Bäume führte.
Das Schärfentiefe ist besonders empfindlich; 1984 und 1985 waren etwa 90 % aller erkrankten Ulmen in den Niederlanden Feldulmen. Nach dem Jahr 2000 gab es in den Niederlanden eine neue Krankheitswelle, die unter den verbliebenen Bäumen und Neuanpflanzungen große Schäden anrichtete.
Kampf
Die Ulmenkrankheit ist hoch ansteckend; Auch Totholz (z. B. mitgebrachtes Brennholz) kann eine Infektionsquelle sein. Im Belgien die Seuchenbekämpfung erfolgt gemäß dem Königlichen Erlass vom 25. August 1971 (Durchführung des Gesetzes vom 2. April 1971). Seit 1977, in Die Niederlande die niederländische Verordnung zur Bekämpfung der Ulmenkrankheit (1977, Stbl. 445).
Um diese Krankheit in den Griff zu bekommen, werden die betroffenen Bäume gefällt, geschält und Reste verbrannt. Bis Mitte der 80er Jahre galt es in den gesamten Niederlanden, alle erkrankten Bäume unter Aufsicht des Pflanzenschutzdienst (PD) auf Kosten des Staates. Aus finanziellen Gründen und weil die Politik in Deutschland und Belgien unterschiedlich ist, wurde diese Politik aufgegeben. Das Clearing erfolgt nun auf Initiative der Kommunen. Manche Kommunen machen das kostenlos und nutzen es bei Bedarf Verwaltungszwang.
Die Krankheit kann auch durch präventives Pfropfen der Bäume bekämpft werden. Es geht dann um a VerticilliumPilz in Bäume injiziert. Dadurch kommt es zu einer Immunantwort. Diese Methode ist jedoch recht teuer und muss jedes Jahr wiederholt werden, weshalb sie nur bei monumentalen Bäumen angewendet wird.
Es gibt auch Sorten (Sorten) mit sehr guter Resistenz entwickelt, zum Beispiel 'Columella'. Sie haben etwas anderes Habitus als die meisten Rassen. Auch pflanzen von Samen aufgezogen flatternde Ulme (Ulmus laevis) empfohlen. Die aus Samen gezogenen Bäume haben eine größere genetische Variation als die häufigeren beim Pflanzen common Klon, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass bestimmte Exemplare der Krankheit besser standhalten.
Externe Links
- Information von der Universität Wageningen
- Ulmenkrankheit auf CD
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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