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Inn (rivier)
Gasthaus
Gasthaus
Länge517 km
Höhe (Quelle)2645 m²
Höhe (Mund)291 m²
umhängen4,55 m/km
fließen730 m³/s
Einzugsgebiet25.700 km²
Quelledas Maloja-Pass im Graubünden
Munddas Donau Biene Passau
Fließt durchSchweiz - Österreich - Deutschland
Gasthaus at Kufstein
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Der Verlauf des Inn

Das Gasthaus (Latein: aenus, Altgriechisch: Ainos, Rätoromanisch: Und) ist ein rechter Nebenfluss des Donau und einer der Hauptentwässerungswege der of Alpen. Das Tal des Flusses ist traditionell ein wichtiger Verkehrsweg. Der Inn fließt durch drei Länder: Schweiz, Österreich und Deutschland. Ihre Länge beträgt 517 km.

Verlauf des Inn

Die Quelle befindet sich auf der Spitze des Lunghin auf 2645 Metern Höhe am Maloja-Pass auf Schweizer KantonGraubünden. Das Wasser endet im Lunghin Lake (2484 m), der als Ausgangspunkt gilt (obwohl bis zum St. Moritzersee der Fluss Sela wird statt . erwähnt Gasthaus). Dieses Gebiet ist die Wasserscheide zwischen den Nordsee, das Schwarzes Meer und der adriatisches Meer. Das Innwater endet schließlich im Schwarzen Meer.

Der Oberlauf des Inn führt durch die Engadin, ein anfangs breites und relativ dicht besiedeltes Tal (Oberengadin, mit dem modischen Touristenort St. Moritz). Jenseits von St. Moritz liegt Samedan, Wert flaz mündet in den Inn: dieser Fluss kommt aus dem Berninapass und führt mehr Wasser als das Inn selbst.

Weg Zernez es beginnt Unterengadin, die eher schluchtartig und dünn besiedelt ist. Die Engadiner sind teilweise still Rätoromanisch, insbesondere in diesem Abschnitt.

Bei der Finstermünzpass der Inn überquert die Grenze zum österreichischen Bundesland Tirol. Hier ist das Innschlucht. Der Teil zu Landeck heißt in der österreichischen Umgangssprache Oberes Fokussiert.

Bei Landeck (Mündung des Sanna) der Inn biegt nach Osten in Richtung imst und erhält Wasser aus einigen Nebenflüssen, einschließlich der Ötz. Dann geht das Inn vorbei Telfs das liegt am fuß des Hohe Mündung. Dann folge der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck, die größte Stadt am Inn, die Salzstadt Halle in Tirol und die Silberstadt Schwaz. Das Inn nimmt die Ziller aufwärts und dann geht der Oberlauf des Inns in den Unterlauf über und das Tal weitet sich. Nach dem Kufstein der Gasthof verlässt Österreich und betritt deutsches Territorium (Bayern).

Bei der Stadt Rosenheim verlassen die Flussalpen. Zwischen Haiming (Deutschland) und braunau (Österreich) nimmt den Inn de salzach auf, seinem größten Nebenfluss. Ab hier bildet der Inn die deutsch-österreichische Grenze. Auf dieser Strecke gibt es mehrere Dämme: insgesamt sind es mehr als 20 Wasserkraftwerke am Fluss gelegen. In der Drei-Stream-Stadt Passau der Inn mündet in die Donau. Der Inn trägt mehr Wasser zur Fortsetzung der Donau bei als die Donau selbst (da der Inn selbst von Anfang an von der Flaz übertrumpft wurde). Das Wasser, das von seinem Ursprung durch den Inn fließt, hat neun Länder durchquert, bevor es das Schwarze Meer erreicht hat. Dies gilt für keinen anderen Fluss in Europa.

Der Inn bietet vor allem im Oberlauf allerlei Wassersportmöglichkeiten wie Wildwasser-Rafting und Rafting und auf den Seen im Oberengadin (Silser See, Silvaplaner See und St. Moritzersee) auch für Windsurfen.

Im Oberlauf des Inns, vom Schweizer Teil bis Landeck in Tirol gibt es mehrere Wasserkraftwerke. Die Stufenwehre im Unterlauf von Kufstein wurden sowohl zur Energiegewinnung als auch zur Wasserstandsregulierung errichtet.

Der Inn ist von seiner Mündung in die Donau bis Kufstein ganzjährig schiffbar. Der Abschnitt zwischen Kufstein und Innsbruck ist saisonabhängig. In Rosenheim gibt es ein Museum zur Geschichte des Inn und seiner Schifffahrt.

Fotos

Wichtige Orte entlang des Inn

Nebenflüsse

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