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Interculturaliteit

Interkulturalität ist ein Sozial und Politik Konzept, das davon ausgeht, dass die verschiedenen lebenden verschillende Kulturen koexistieren, sich gegenseitig beeinflussen, ohne jedoch ganz zu verschwinden. Es ist auch von entscheidender Bedeutung, dass alle Kulturen die Regeln der Demokratie respektieren müssen.

Interkulturalismus akzeptiert im Gegensatz zum Multikulturalismus diese fundamentale Bedeutung nicht Menschenrechte für bestimmte Gruppen nicht oder nur eingeschränkt zutreffen würde, weil dies in Herkunftskulturen der Fall ist (oder wäre). Es ist daher ein Mittelweg zwischen dem Konzept Monokulturalität, das wegen seiner bedrückenden Wirkung von Interkulturalisten abgelehnt wird, und dass die Multikulturalität, was ihnen zu freiwillig erscheint. Der Begriff Vielfalt hängt direkt damit zusammen. Beachten Sie, dass einige Autoren den Begriff Interkulturalität auch in einem beschreibenden Sinne verwenden, als Beschreibung einer Gesellschaft mit (relativ vielen) Bürgern aus anderen Kulturen als der ursprünglichen Kultur.

Operation

Interkulturalisten gehen davon aus, dass es in den verschiedenen Kulturen verschiedene ähnliche Einsichten gibt, die es ermöglichen, zu gemeinsamen Sichtweisen und Verflechtungen der Kulturen zu gelangen. Sie finden Beispiele in den verschiedenen interreligiösen und interkulturellen Dialoge, die, wenn man von der Gleichheit der Religionen und Kulturen ausgeht, oft gemeinsame Erkenntnisse liefern. Interkulturalismus sagt daher „alle Kulturen sind willkommen, aber respektieren wir das Gesetz in seiner Gesamtheit“.

Multikulturalismus

Worauf basiert die multikulturelle Politik? Zielpublikum und 'Bewahrung der eigenen Kultur', Interkulturen verwenden das Konzept kulturelle Vielfalt und lehnen die Zielgruppenpolitik wegen der Gefahr impliziter Ethnizität und kulturell Trennung.

Monokulturalität

Monokulturalisten glauben, dass innerhalb eines Nation (entspricht dem Gebiet von a Menschen) eine Kultur regiert oder regieren sollte. Wenn sie gezwungen sind, diese eine Kultur durchzusetzen, gibt es kultureller Imperialismus. Interkulturalisten erkennen Minderheitenkulturen als Mehrwert, von dem a Synergie entstehen können. Die schärfste Opposition kommt daher von den Monokulturalisten.

Unterstützer

Auf religiös Ebene, die verschiedenen interreligiösen Dialogtreffen zwischen in der Regel den drei ibrahamicmonotheistisch Religionen als Beispiel - analog zum zwischenchristlichen ÖkumenismusBewegung. Auf Wellnessbereich Versuche, Interkulturalität unter politischem Druck zu erarbeiten: Zuschüsse gibt es nicht mehr anders ethnisch Gruppen, sondern nur an einen Dachverband, der alle Gruppen bedient. Das GewerkschaftsbundFNV strebt Vielfalt auf der Arbeitsplatz nach dem. Die politischen Parteien GrünLinks und Geist haben den Anspruch in ihr Parteiprogramm aufgenommen.

Literatur

  • Bleri Lleshi und Marc Van den Bossche (Hrsg.), Identität und Interkulturalität. Identitätskonstruktion unter Jugendlichen in Brüssel, VUBPRESS, Brüssel, 2011 (ISBN 9789054878766 ).