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Das interrex (oder "König der Mittelstufe") war in der Römische Republik der Name einer besonderen Person Magistrat die in Ausnahmesituationen von den Römern Senat wurde gewählt, um vorübergehend die Position des Staatsoberhauptes zu besetzen, bis das statutarische Staatsoberhaupt seine normale Funktion aufnimmt.
Geschichte
In dem König Zeit Ein Patrizier wurde von den Senatoren ernannt, um vorübergehend die königliche Autorität zu übernehmen, wenn nach dem Tod des Königs sein rechtmäßiger Nachfolger nicht sofort die Herrschaft übernehmen konnte. Das interrex auch, wenn es keinen direkten Nachfolger gab, einen geeigneten Kandidaten finden und vorschlagen mussten Comitien Curiata .
In der Republik, zu einer Zeit, in der beides Konsuln gleichzeitig ihre Funktionen (z.B. nach gewaltsamem Tod im Krieg oder Attentat, erzwungener Abdankung wegen irregulärer Wahlen etc.) auspicia ad patres grund. Letzterer ernannte unverzüglich, ohne Auspizien oder Volksbeschluss, a interrex aus den eigenen Reihen.
Das interrex war dann für kurze Zeit Staatsoberhaupt, blieb maximal fünf Tage im Amt und wurde gegebenenfalls ernannt (nach Rücksprache mit dem Ägide!) seinen eigenen Nachfolger, je nach Situation. Diese Situation könnte sich wiederholen, bis die Komitee gehalten und damit die Krise endgültig aufgeklärt.
Die Funktion von interrex blieb in der ganzen Republik bestehen. Der – soweit wir wissen – letzte Interregnum geschah nach dem Tod der Konsuln Aulus Hirtius und Vibius Pansa im 43 v.Chr.
Stellenbeschreibung (in der Republik)
Die Würde von interrex war immer einem Senator aus den Reihen der kurulischPatrizier.
Das interrex alles geübt konsularische Funktionen und durfte von einem zwölfjährigen ehrenamtlichen Leibwächter eskortiert werden Liktoren. Eingabe von a interrex bedeutete eine tatsächliche (aber nur vorübergehende!) Rückkehr zum Königtum.