WikiDer > Jan Geerdinck
Johannes (Jan) Antonius Geerdinck | ||||
| Priester des katholische Kirche | ||||
| Geboren | 8. April1902 | |||
| Platz | Groenlo | |||
| Verstorben | 16. Mai1977 | |||
| Platz | Utrecht | |||
| Ordinationen | ||||
| Priester | 1926 | |||
| Kirchenkarriere | ||||
| Frühere Funktionen | Generalvikar der Erzdiözese Utrecht Beamter der Erzdiözese Utrecht | |||
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Johannes (Jan) Antonius Geerdinck (Groenlo, 8. April1902 – Utrecht, 16. Mai1977) war ein NiederländischKleriker und Priester des katholische Kirche.
Geerdinck besuchte die Seminare von culemborg und Rijsenburg und promovierte an der Seminar Maggiore al Laterano in dem beide Rechte. Er wurde 1926 geboren Priestergewidmet und arbeitete dann als Kaplan im jutphaas. 1931 wurde er zum Sekretär der ErzbischofJoannes Jansen. sein Nachfolger, Kardinal de Jong, hielt Geerdinck in dieser Position und beförderte ihn zum Generalvikar von dem Erzdiözese Utrecht. Als sich De Jong während des Krieges verschlechterte, übernahm Geerdinck tatsächlich die Verwaltung der Erzdiözese. Es wurde allgemein angenommen, dass Geerdinck, als Kardinal de Jong 1951 einen Weihbischof ernennen durfte, zum Koadjutor. Aber die Mitglieder der Metropolregion platzierte Geerdinck auf dem zweiten Platz terna und trug das relativ unbekannte Bernardus Alfrink für den ersten Kandidaten.[1] Nach Alfrinks Ankunft, der nun als Weihbischof die Leitung der Erzdiözese übernahm, blieb Geerdinck im Namen von de facto er zog sich als solcher zurück, um den neu ernannten Bischof nicht zu behindern. All dies führte zu einer gewissen Erleichterung bei der Utrechter Priesterschaft, denn Geerdinck hatte die Erzdiözese mit strenger Hand regiert. 1951 ernannte Kardinal de Jong seinen ehemaligen Vikar zum offiziell des Erzbistums. In dieser Funktion musste sich Geerdinck mit einer steigenden Zahl von Scheidungen und ausscheidenden Priestern auseinandersetzen.
1958 wurde Geerdinck auch Präsident der großes Seminar Rijsenburg. Dies war kein Erfolg. Die Priesterschüler fanden keine Verbindung zu Geerdincks altmodischer Führungs- und Lehrweise und revoltierten 1962 sogar offen gegen Geerdinck, woraufhin dieser seinen Rücktritt einreichte.[2]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Nüsse
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