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Jo Lokerman | ||||
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| Vollständiger Name | Josephus Stephanus Hendricus (Jo) Lokerman | |||
| Geboren | 4. März1901, Rotterdam | |||
| Verstorben | 11. Februar1945, Neuengamme | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Auch bekannt als | Thijs, Leenders | |||
| Zeitspanne | Zweiter Weltkrieg | |||
| Gruppe | Nationale Organisation zur Hilfe für Verstecke | |||
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Josephus (Jo) Stephanus Hendricus Lokerman (Rotterdam, 4. März1901 - Neuengamme, 11. Februar1945) war ein NiederländischWiderstandskämpfer.
Lebenszyklus
Lokerman hat eine Ausbildung zum Maschinenschlosser an der Niederländische Eisenbahnen. Wahrscheinlich kam er deshalb mit seiner Familie herein Maastricht wohnen. Lokerman war aus reformiert Abstieg, saß aber im Namen der sozialistischSDAP im Stadtrat von Maastricht.
Fast direkt zum Deutsche Besatzung im Mai 1940 beging Lokerman seine erste Widerstandshandlung. Viele Kriegsgefangene der Holländer, Belgier und Französisch wurden über Maastricht in deutsche Kriegsgefangenenlager transportiert. Er begann einen Aufstand auf dem Markt. In der Verwirrung gelang einigen belgischen Soldaten die Flucht. In der ersten Kriegsperiode war Lokerman das Verbindungsglied zwischen der SDAP und dem Stab von Bond van Spoor-en Tramweg. Er half Menschen mit linksgerichtetem Schnitt und Juden bei der Suche nach einem Versteck. Er war beteiligt an Gruppenfrei, benannt nach dem Anführer der Gruppe (aber vielleicht auch mit doppelter Bedeutung). Er war auch an der Verbreitung illegaler Zeitschriften beteiligt, wie z Freie Niederlande und später Das Motto.
Seine Arbeit als Maschinist ermöglichte es Lokerman, Seeleute aus England und jüdische Flüchtlinge nach Belgien zu bringen, wo ihnen dann belgische Kollegen weiter halfen. Im November 1943 wurde er zum Bezirksleiter von Maastricht der Nationale Organisation zur Hilfe für Verstecke (LO). Der Fahrer arbeitete unter den Pseudonymen Thijs und Kreditgeber. In Maastricht waren verschiedene Widerstandsgruppen aktiv, die sich meist nach religiöser oder politischer Zugehörigkeit zusammensetzten. Teilweise arbeiteten sie nebeneinander. Lokerman bemühte sich, die verschiedenen Gruppen besser zusammenarbeiten zu lassen. Maastricht fehlte auch ein Einheimischer Bürgerwehr. Im Frühjahr 1944 war Lokerman noch damit beschäftigt, eine KP aufzubauen.
Gleichzeitig war es Jules Janssen, ein wichtiges Widerstandsmitglied, wurde gefangen genommen. Der Widerstand hatte Kontakte mit Aldegonda Zeguers-Boere. Sie war in einer Beziehung mit Max Strobel, Kopf des Sicherheitspolizei in Maastricht. Lokerman traf sie am 9. Mai 1944 im Bij Kloster des Heiligen Servatius, wo ihm gesagt wurde, dass das Lösegeld zwölftausend Gulden betragen sollte. Nachdem Lokerman und die anderen anwesenden Widerstandskämpfer ihr Haus verlassen hatten, wurden sie alle von den Deutschen festgenommen. Als Folge dieser Festnahme wurden schließlich fünfzig Widerstandskämpfer festgenommen.
Lokerman war zunächst in Camp Vught. Dann wurde er abgeschoben Neuengamme, wo er am 11. Februar 1945 starb. Er erhielt die posthume Urkunde der niederländischen Regierung Widerstandskreuz und von der amerikanisch Regierung de Medaille der Freiheit. Im Fraktionsraum der Arbeiterpartei in Maastricht hängt eine Gedenktafel, die Lokerman-Denkmal. Sein Name wird auf einer der Glocken an der erwähnt Widerstandsdenkmal der Provinz auf der Cauberg Biene Valkenburg.
Literatur
- Marie-Cécile van Hintum (2019). Lokermann. Die tragische Kriegsgeschichte des verratenen Limburger Widerstandsführers. Amsterdam: Balans Verlag.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Virtuelle internationale Normdatei:5300155953603942630004 |
