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Kalflack
Kalbfleisch locker
Kalbsmündung davor Eimer
Länge35,5 km
Einzugsgebiet620 km²
Quellezwischen Sonsbecka und Alpen
MundRhein bei Emmerik
PlatzKalkar, Bedburg-Hauss, Stock
Fließt durchNiederrheingebiet
Schiffbarbis ins 19. Jahrhundert
Portal  Portalsymbol  Erdkunde
Kalflack Pumpstation bei Emmericher Eyland
Die Kalflack bei Emmericher Eyland
Kalbsklappe bei Hausbären
Kalbsklappe bei Tauschen

Das Kalbfleisch locker ist ein Nebenfluss der Rhein in dem Niederrheingebiet im Deutschland. Der Fluss entwässert eine Fläche von 62.000 Hektar.[1] Der überwiegende Teil dieses Wasserlaufs mit einem Teil des Volksgatts im Polder Bylerward, ist als Naturschutzgebiet 'NSG Deichvorland bei Grieth mit Kalflack' geschützt.

Erdkunde

Die Kalflack beginnt südlich des Zentrums von Kalkar und schließt sich an Eimer hinaus in den Rhein mittels a Pumpstation, die mit a . ausgestattet ist Fischtreppe. Gefüttert wird der Kalflack vom Leibach die sich südlich der Stadt Kalkar mit dem Stadtgraben teilt und nach Norden wieder zusammenläuft und etwas weiter Kalflack heißt. Der Leibach ist aufgewachsen bei Kehrum wiederum gespeist von der Boetselaerschen Ley und der Hohen Ley.

Bylerward, zu Kalkar gehörend, ist ein von der Kalflack umgebenes Poldergebiet im Dreieck zwischen Grieth, Tauschen und Hausbären. Aus diesem Bereich wird die Kalflack durch den Entensumpfgraben, den Wardgraben, den Kielwardsgraben, das Volksgatt, den Emmericher Eylandgraben, den Bramenhofgraben und den Prickenortergraben außerhalb der Deiche gespeist.

In dieser Agrarlandschaft ist die Bauernhöfe bis 1965 verrückt gebaut, weil der Rhein im Winter über die Ufer trat und die tiefsten Gebiete des gesamten Gebiets überflutete. Die Flora und Fauna des Flusses befinden sich seit der Rekultivierung, mittels eines robusten Rheindeiches, mitten in den Jahren 60er Jahre), nicht mehr von großen Wasserstandsänderungen betroffen.

Wasserstraße, Landschafts- und Naturschutzgebiet

Die Kalflack wird durch eine Verkettung des alten Rheins gebildetseltsam in einem flachen Flussdelta. Im Mittelalter war der Fluss bis Kalkar schiffbar, 1566 v Treidelpfad von Kalkar bis zum Rheinhauptkanal bei Emmerik gebaut.

Der Fluss hat a natürliche Abnutzung. Die Geschäftsführung liegt in den Händen des Wasserverbandes (Deutsch: Deichverband) Xanten-Kleve.

Die Ufer des Flusses sind für die Öffentlichkeit größtenteils nicht zugänglich, da er seit November 2000 als Flora-Fauna-Lebensraum (FFH) fallen unter Naturschutzbestimmungen. Im Winter gibt es Eisvögel zu sehen und die Felder und Wiesen am Ufer bilden einen Überwinterungsplatz für Gruppen wilde Schwäne und Arktis Gänse.

Die Kalfack wird ausgiebig befischt von Angler von Angelvereinen, einschließlich Aal wird erwischt. Andere Fischarten sind Schleie, Plötze, rot und Zander.

Gemeindegrenze

Die Kalflack bildet auf großer Länge die Grenze zwischen den Nachbargemeinden Kalkar und Emmericher Eyland, von Till bis zum Emmericher Eyland. Bedburg-Hauss, bzw. Kalkar und Stock. Brücken befinden sich in Kalkar, in der Nähe von bis, in der Nähe von Huisberden und in der Nähe Emmericher Eyland. Auch in der Nähe der Pumpstation Kaflack können Sie den Fluss über den Rijndijk überqueren.

Bei der Landesregierung Nordrhein-Westfalen Vor einigen Jahren gab es Pläne, den Bylerward-Polder in einen Überlaufbereich des Rheins. Proteste der lokalen Bevölkerung, insbesondere der landwirtschaftlich Unternehmen, die teilweise seit Generationen in der Gegend ansässig sind und jahrzehntelang zur Erhaltung des befestigten Rijndijk beigetragen haben, haben dies bisher verhindert.

Wissenswertes

Der Name des Flusses wird auch oft 'Kalflak' geschrieben und ist dann a Palindrom (Wort drehen).

Siehe auch

Quellen

Externe Links

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