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Kees de Wit | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Cornelis Teunis de Wit | |||
| Geboren | brüllen, 27. Januar1924 | |||
| Verstorben | Wageningen, 8. Dezember1993 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Bekannt aus | Agrarspezialist | |||
| Webseite | Biografisches Portal | |||
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Cornelis Teunis de Wit (brüllen, 27. Januar1924 - Wageningen, 8. Dezember1993) war ein NiederländischProfessor in dem theoretische Anbauwissenschaft.
De Wit ging durch die HBS im Zutphen und arbeitete in der Zweiter Weltkrieg auf einer Farm. Ab 1945 studierte De Wit an der damaligen Landwirtschaftsschule, heute die Universität Wageningen. Er promovierte 1953 cum laude mit Prof. Van Wijk und Prof. A.C. Schuffelen über die Arbeit 'A Physical Theory on Placement of Fertilizers'. Von 1954 bis 1956 war er Berater für Bodenforschung für den Nationalplan von Birma. 1956 wurde er wissenschaftlicher Assistent am Institut für biologische und chemische Forschung landwirtschaftlicher Nutzpflanzen (IBS) in Wageningen. 1961 erhielt er den Agricultural College Prize für seine Publikation „On competition“. Von 1961 bis 1962 arbeitete er als Bodenwissenschaftler in der Soil and Water Conservation Research Division der USA. Bodenlabor in Beltsville in den Vereinigten Staaten. 1968 wurde er durch besondere Ernennung zum Professor für Theoretische Pflanzenkunde an der Landwirtschaftlichen Hochschule in Wageningen berufen. Zusammen mit dem amerikanischDon Kirkham hat er die bekommen? Wolfspreis vor dem Landwirtschaft 1983/84. Diese führende israelischwissenschaftlich und Kunstpreis wurde für ihre innovative Beiträge zum quantitativen Verständnis von Grundwasser und anderen Umweltinteraktionen, die das Pflanzenwachstum und den Ertrag beeinflussen. In den 1980er Jahren war er Mitglied der Provinzstaaten von Gelderland und Mitglied der Wissenschaftlicher Rat für Regierungspolitik (WRR). 1989 verließ er das Emirat als Professor.
Während seiner aktiven Karriere als Professor führte er 30 Doktoranden zu einer erfolgreichen Verteidigung ihrer Dissertation.
De Wit wurde ausgezeichnet als Ritter im Orden des Niederländischen Löwen und wählte ein Mitglied der American Nationale Akademie der Wissenschaften. Nach seinem Tod benannte die Universität Wageningen eine Forschungsschule nach ihm.