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Kolya | ||||
| Richtung | Jan Svěrák | |||
| Produzent | Eric Abraham Jan Svěrák | |||
| Szenario | Zdeněk Svěrák Pavel Taussig. | |||
| Hauptrollen | Zdeněk Svěrák Andrei Chalimon Libuse Safranková | |||
| Musik | Ondřej Soukup Bedrich Smetana | |||
| Bearbeiten | Alois Fisarek | |||
| Kinematographie | Vladimir Smutn | |||
| Premiere | Mai 1996 | |||
| Genre | Theater | |||
| Sprache | Tschechien | |||
| Land | Tschechisch Russisch slowakisch | |||
| gewonnen Preise | 20 | |||
| Andere Nominierungen | 11 | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Kolya (originaler Titel Kolja) ist ein tschechischer Film aus dem Jahr 1996 von Jan Svěrák. Der Film feierte am Filmfestspiele von Cannes. Die Hauptrollen werden gespielt von Zdeněk Svěrák (der Vater des Regisseurs), Andrei Chalimon und Libuse Safranková. Zdeněk Svěrák schrieb auch das Drehbuch nach einer Erzählung von Pavel Taussig.
Geschichte
Der Film beginnt 1988; das Jahr, in dem die Sovietunion beginnt langsam zu zerfallen. Im Mittelpunkt steht František Louka, ein Mann mittleren Alters, der seinen Lebensunterhalt verdient Cellist auf Beerdigungen. Er trat einmal in a . auf Orchester, wurde aber dort entlassen, da die Behörden ihn als "politisch nicht vertrauenswürdig" bezeichneten.
Ein Freund bietet Louka die Chance, eine große Summe Geld zu verdienen; er muss eine Scheinehe mit einer Russin namens Nadezda eingehen, um sie einem Tschechen zu übergeben Reisepass zu helfen. Nach der Heirat reist Nadezda jedoch mit ihrem Pass zu ihrem Freund in West Deutschland. Ihren fünfjährigen Sohn Kolya, der nur Russisch spricht, lässt sie so lange bei Louka.
Louka und Kolya haben anfangs Kommunikationsprobleme, aber langsam entwickelt sich eine Bindung zwischen den beiden. Wenn Kolya an Meningitis scheint zu leiden, er braucht eine antibiotische Behandlung unterziehen. Gleichzeitig droht die Scheinehe aufzudecken, Louka im Gefängnis und Kolya in einem russischen Waisenhaus. Die Ankunft der Die samtene Revolution wirft den Behörden einen Strich durch die Rechnung und Kolya kann wieder mit seiner Mutter vereint werden.
Rollenverteilung
| Rolle | Darsteller |
|---|---|
| Kolya | Andrei Chalimon |
| Louka | Zdeněk Svěrák |
| Klara | Libuse Safranková |
| Herr. Broc | Ondřej Vetchý |
| Loukas Mutter | Stella Zázvorková |
Andrei Chalimon wurde nur drei Wochen vor den Dreharbeiten als Kolya besetzt.
Auszeichnungen und Nominierungen
Kolya gewann insgesamt 20 Auszeichnungen. Einige bemerkenswerte sind:
- 1996
- Eine lobende Erwähnung auf der Filmfestspiele von Venedig
- Der Preis für das beste Drehbuch und der Tokyo Grand Prix beim Internationales Filmfestival Tokio
- 1997
- Das Oscar für den besten fremdsprachigen Film
- Sieben Tschechische Löwen, darunter der Kritikerpreis, beste Schauspielerin und beste Regie.
- Das Goldener Globus für den besten fremdsprachigen Film
- Zwei Auszeichnungen für junge Künstler.
Der Film wurde für weitere 11 Preise nominiert
Externer Link
- (und)
Kolya in dem Internet-Filmdatenbank