WikiDer > Kochverzögerung

Kookvertraging

Bei der Koch von a Staub die Substanz geht in eine gasförmige Form über: Es bilden sich Blasen Gas. Jede Glocke hat einen Ausgangspunkt (Keimbildungskern) erforderlich. Beim Kochen von gewöhnlichem Leitungswasser bieten Kristalle und Verunreinigungen im Wasser einen solchen Ausgangspunkt.

Bei gereinigten Substanzen sind diese Ansatzpunkte in der Flüssigkeit oft nicht mehr vorhanden. Als Ergebnis kommt es vor, dass eine Flüssigkeit über ihren Siedepunkt erhitzt wird, ohne dass Gas entsteht. Findet die Lösung dennoch einige Nukleationskeime, z. B. durch Vibrationen, kocht die Lösung, bis die Temperatur auf eine Temperatur gefallen ist, die der verfügbaren Druck hört.

Dieser Vorgang kann sehr heftig sein: Ein durch eine Schwingung verursachter Nukleationskern wird durch die Bildung einer Gasblase auch selbst Schwingungen verursachen und neue Kerne erzeugen. Das Ergebnis ist eine Kettenreaktion. Im schlimmsten Fall werden innerhalb von Sekundenbruchteilen Tausende neuer Kerne gebildet und alle beginnen gleichzeitig zu sieden.

Kochverzögerung kann vermieden werden durch Kochsteine benutzen. Auch sogenannte Kochperlen können verwendet werden, da sie aber aus Glas (mit sehr glatter Oberfläche) bestehen, funktioniert dies nicht so gut. EIN Rührer oder Fisch (ein in Teflon eingeschmolzener Magnet, der durch ein rotierendes Magnetfeld bewegt wird) funktioniert auch gut.

Siehe auch