WikiDer > Schweißklemme
EIN Schweißzange in dem Elektroinstallationstechnik ist ein Teil, das eine elektrische Verbindung herstellt - a lesen - von zwei oder mehr Installationsdrähte ist festgelegt.
Zum Schweißen werden verschiedene Mittel verwendet: traditionell war dies hauptsächlich die Schweißkappe, aber heutzutage wird eher die Schweißklemme verwendet.Die Technologie hinter der Schweißklemme mit Feder wurde 1951 von der deutschen Firma WAGO eingeführt.[Quelle?]
Ein Schweißanschluss besteht aus einem isolierenden Kunststoffmantel mit Einführöffnungen für die Drähte. Schweißklemmen gibt es in 2, 3, 4, 5 oder 8-fach Ausführung. In der Schweißklemme befindet sich an jeder Einführöffnung ein Streifen aus elastischem Metall, der eine Kupferplatte gegen die Drähte klemmt und ein Zurückrutschen durch eine scharfe Kante verhindert. Es gibt auch Schweißzangen mit Litzen: Durch Öffnen oder Schließen dieser Bediengriffe lassen sich die Drähte leicht einlegen und entnehmen. Neben Drähten mit massiven Adern können mit dieser Klemmenart auch Drähte mit flexiblen Adern, wie z Schnüre angewendet werden. Fast alle Schweißzangen haben ein „Prüfloch“ zum Messen.
Die zu verschweißenden Drähte werden vor dem Einlegen auf einer Länge von 10 – 13 mm entisoliert. Die erforderliche Abisolierlänge ist in der Regel auf der Klemme gekennzeichnet. Der Draht wird bis zum Anschlag in die Klemme gedrückt. Es darf kein blanker Kupferdraht sichtbar aus der Klemme herausragen. Beim Einführen der Drähte in die Anschlussdose ist darauf zu achten, dass sich die Schweißklemme gegenüber den Drähten möglichst wenig bewegt, da Zug-/Drehbewegungen die Verbindung beeinträchtigen oder sogar lösen können.
Die Spleißklemme kann entfernt werden, indem man die Drähte festhält und die Klemme von den Drähten hin und her verdreht.