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Lasdop
Schweißkappen
Schalter mit orangen und grünen Anschlüssen verbunden
keramische Schweißkappen; diese waren bis in die späten 1970er Jahre weit verbreitet

EIN Schweißkappe ist ein Bauteil in der Elektroinstallationstechnik zum Verbinden von Installationsleitungen in a Anschlussdose mit geringem Übergangswiderstand anzuschließen (Schweißen). Das Herstellen einer Verbindung mit Schweißkappen wurde 2020 weitgehend durch die weniger aufwendigen ersetzt Schweißklemmen.

Schweißkappen bestehen aus einer spiralförmigen Metallfeder mit scharfen Rillen, die beim Auftragen ein feines Gewinde an den Drähten schneidet und festklemmt. Es ist von einer Hartplastik-Isolierkappe umgeben, die innen ein Schraubgewinde besitzt.

Benutzen

Die anzuschließenden Adern werden auf einer Länge von ca. 4 cm entisoliert. Dazu in der Regel a Abisolierzange benutzt. Wenn mehr als drei Drähte geschweißt werden müssen, müssen diese länger als 4 cm abisoliert werden. Die abisolierten Drähte werden mit a . entfernt Kombizange so fest wie möglich im Uhrzeigersinn gedreht. Es ist darauf zu achten, dass die geschnittene Dämmung bündig anliegt und sich nicht verschieben kann. Die Drähte werden dann auf eine Länge von ca. 12 mm geschnitten. Nach dem Schneiden dürfen die Drähte nicht mehr verdrillt werden, sonst lösen sie sich. Anschließend wird die Schweißkappe im Uhrzeigersinn auf die entstandene Schweißnaht gedreht, wobei die Feder gegen die Aderisolation gedreht wird. Durch kurzes Zurückdrehen der Schweißkappe kann die Schweißnaht überprüft werden: die Feder darf sich dann nicht zurückdrehen. Denn jeder Drahtfarbe hat eine eigene Funktion, es wird klar sein, dass das Schweißen immer Farbe für Farbe erfolgen muss. Es dürfen sich auch nicht mehr als fünf Drähte unter einer Schweißkappe befinden. Dies liegt daran, dass bei sechs oder mehr Drähten Drähte in die Mitte springen, die die scharfen Rillen nicht berühren und leicht herausspringen können.

geteilte Schweißnaht

Müssen mehr als fünf Drähte geschweißt werden, wird eine Parallelschweißung (Spaltschweißung) verwendet. Dabei wird die Schweißnaht mittels eines kurzen Drahtes auf eine nächste Schweißnaht abgezweigt, die ebenfalls aus maximal fünf Drähten bestehen darf. Diese Schweißnaht darf nicht wieder verzweigt werden. Somit sind bis zu acht abgehende Adern möglich. Diese Nummer ist auch in Zentralboxen, ist jedoch in der Regel ausreichend.

Siehe auch